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Suzuki

 
Steckbrief
Fahrer Andrea Iannone
Alex Rins
Porträt (Stand: Januar 2017) Das Suzuki-Werksteam hat in der "Königsklasse" des Motorradrennsports schon bessere Zeiten gesehen. Zu Beginn der 1990er Jahre landete man dank Kevin Schwantz regelmäßig auf dem Siegerpodest. Der Höhepunkt in dieser Zeit war der Gewinn der Fahrerweltmeisterschaft durch Schwantz 1993.

Nach dem verletzungsbedingten Rücktritt des US-Amerikaners folgte für Suzuki eine lange Durststrecke. Gegen die Honda-Übermacht, angeführt von Mick Doohan und später Alex Criville, konnte kaum ein anderes Team etwas ausrichten. Doch am Ende des Jahrzehnts begann sich der Wind wieder zu drehen und Suzuki fand mit Kenny Roberts junior wieder in die Erfolgsspur. Einigen Überraschungssiegen 1999 folgte ein Jahr später der erneute Gewinn des Fahrertitels.

Im neuen Jahrtausend wiederholte sich allerdings die Geschichte, die sich bereits acht Jahre vorher in ähnlicher Form zugetragen hatte. Angeführt vom kommenden Superstar der MotoGP setzte Honda mit Valentino Rossi zu einer erneuten Siegesserie an. Suzuki wurde nach hinten durchgereicht und dümpelte zumeist aussichtslos im Mittelfeld herum.

Der neue Teamchef Paul Denning, der Garry Taylor ablöste, brachte frischen Wind in die britische Werksmannschaft. Im Jahr 2007 landete Suzuki auf Platz drei der Team-WM - unter anderem dank eines Sieges von Chris Vermeulen im Regen von Le Mans. 2008 folgte die Verpflichtung des Routiniers Loris Capirossi, der John Hopkins ersetzte. Mit der selben Fahrerpaarung startete man auch 2009, aber anstatt die Früchte der jahrelangen Entwicklungsarbeit zu ernten, zeigte die Formkurve des Suzuki-Teams immer weiter nach unten.

Angesichts der weltweiten Wirtschaftskrise und des Ausstiegs Kawasakis galt auch Suzuki als Wackelkandidat in der MotoGP. Doch die Mannschaft um Denning verlängerte den Vertrag mit Hauptsponsor Rizla bis einschließlich 2011. 2010 ging Capirossi in sein drittes Jahr bei Suzuki. An seiner Seite gab der Spanier Alvaro Bautista sein Debüt in der MotoGP. Für 2011 wurde das Budget allerdings gekürzt und es wurde nur noch ein Motorrad für Bautista eingesetzt. Ende 2011 zog sich schließlich Suzuki aus der MotoGP zurück, kündigte aber ein Comeback an.

2015 kehrt Suzuki schließlich mit einem komplett neuen Prototypen in die Königsklasse zurück. Die GSX-RR wurde ein Jahr lang getestet und entwickelt. Teammanager Davide Brivio stellte auch eine komplett neue Mannschaft zusammen. Als Fahrer für das Comeback wurden die beiden Spanier Aleix Espargaro und Maverick Vinales verpflichtet.

Und Suzuki zeigte ein vielversprechendes Comeback, die beiden Fahrer fuhren regelmäßig in die Top 10. Höhepunkt war die Pole-Position von Espargaro und der zweite Trainingsplatz von Vinales in Barcelona. Das Handling der GSX-RR war vorzüglich, allerdings war der Motor zu schwach und es fehlte das Seamless-Getriebe. Für 2016 rüstet Suzuki in diesen Bereichen auf.

Die zweite Saison verlief auch deutlich erfolgreicher. Vor allem Vinales machte einen Schritt nach vorne und war regelmäßig im Spitzenfeld zu finden. In Le Mans holte er den ersten Podestplatz und gewann anschließend in Silverstone. Zu diesem Zeitpunkt stand allerdings schon fest, dass Vinales zu Yamaha wechseln wird. Suzuki stellte sich für 2017 neu auf und verpflichtete Andrea Iannone sowie Rookie Alex Rins.
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Teammanager Davide Brivio
Motorrad Suzuki GSX-RR
Kontakt Team Suzuki Press Office
Stud Farm
Seaford Road
Newhaven
East Sussex
BN9 0EF
UK

Tel: +44 (0)1273 616040
E-mail: press@suzuki-racing.com

 

 
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