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Maverick Vinales: Zu viele verschiedene Reifenmischungen?

07. Dezember 2017 - 11:32 Uhr

Yamaha haderte in der MotoGP-Saison 2017 mit den Michelin-Reifen: Waren die Fahrer durch die vielen verschiedenen Reifenmischungen verwirrt?

Maverick Vinales
Maverick Vinales erlebte eine durchwachsene Saison 2017
© LAT

(Motorsport-Total.com) - MotoGP-Reifenlieferant Michelin stellte den Piloten in der abgelaufenen Saison erstmals pro Rennwochenende drei verschiedene Mischungen für das Vorder- und Hinterrad bereit. Damit sollte ermöglicht werden, dass jeder Hersteller den passenden Reifen für das jeweilige Motorrad auswählen kann. Yamaha hatte auf Strecken mit wenig Haftung und bei hohen Temperaturen einige Problem. Waren die vielen Reifenmischungen die Ursache dafür?

"Man hat nicht genug Zeit, um die Reifen zu probieren. Man muss sich bereits am ersten Tag vorstellen und versuchen zu entscheiden, welche Reifen mit dem Motorrad harmonieren", kommentiert Werkspilot Maverick Vinales.

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"Manchmal ist es einfach, denn man weiß zum Beispiel, dass der weiche Vorderreifen nicht funktioniert. Doch manchmal ist es wirklich schwierig. Man versteht nicht richtig, welche Reifen funktionieren", gesteht der junge Spanier, der die vielen verschiedenen Reifenoptionen aber nicht für die teilweise schockierend schlechten Leistungen verantwortlich macht.

"Bei mir lief es in diesem Jahr ganz gut. Ich meine, ich konnte an jedem Wochenende beinahe alle Reifen probieren. Ich habe es also ganz gut gemeistert", bemerkt Vinales, der sich dennoch nicht als Michelin-Fan outet: "Ich denke, die Bridgestone-Reifen waren auch tolle Reifen", hält er fest und stellt klar, dass er auch mit den Michelin-Pneus keine Probleme hat: "Michelin hat aber tolle Arbeit geleistet. Ich fühlte mich 2016 von Beginn an wohl mit den Michelin-Reifen."

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