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"Go-Kart-Strecke" Valencia zu eng für die MotoGP?

06. Dezember 2017 - 12:45 Uhr

Das Saisonfinale in Valencia hat Tradition, doch einige MotoGP-Piloten beklagen, dass der Kurs für die über 250 PS starken Prototypen zu klein ist

Valencia
Vier Kilometer lang und zwölf Meter breit: In Valencia ist Leistung Nebensache
© Michelin

(Motorsport-Total.com) - Seit 1999 ist der Circuit Ricardo Tormo in Valencia ein fester Bestandteil des Kalenders der Motorrad-Weltmeisterschaft. Von 2002 an fand auf der verwinkelten Piste stets das Saisonfinale statt. Doch im Fahrerlager gibt es zahlreiche Stimmen gegen den Traditionskurs an der Ostküste Spaniens. Zu klein und verwinkelt sei der Kurs, behaupten die Kritiker. Honda-Pilot Cal Crutchlow kann sich damit arrangieren, in Valencia zu fahren. Ein Fan ist der Brite aber nicht.

"Es ist eine Go-Kart-Strecke. Man kommt von den drei Überseerennen, die auf ziemlich schnellen Strecken stattfinden. Selbst in Motegi gibt es schnelle Kurven. Valencia ist sehr klein. Phillip Island ist richtig schnell und in Sepang ist die Strecke sehr breit", berichtet Crutchlow.

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"Ich glaube, wir haben hier pro Runde 40 Gangwechsel. Auf der kurzen Geraden schalten wir vier Gänge hoch und runter. Und das in gerade einmal sieben Sekunden. Es ist harte Arbeit", betont der LCR-Pilot. "Die geringe Breite ist nicht das Problem. Die Kurven sind sehr eng. Die Beschleunigung ist so brutal. Wir nutzen in vielen Kurven nur 50 Prozent der vorhanden Leistung."

"Man kann die Leistung der Maschinen und somit ihre Stärke nicht nutzen. Doch das gilt für alle Motorräder", ist der ehemalige Supersport-Weltmeister überzeugt und findet doch noch ein Gegenbeispiel: "Ich fuhr hier die 600er und hätte das stundenlang machen können, doch alles darüber ist harte Arbeit. Manche Fahrer sind gut hier, andere nicht."

MotoGP-Ersatzpilot Michael van der Mark musste im November erfahren, wie schwierig es ist, eine etwa 260 PS starke MotoGP-Maschine um den verwinkelten Kurs zu zirkeln. "Es ist eine schwierige Strecke. Wenn man eine Kurve nicht trifft, dann hat man in den darauffolgenden große Probleme. Der Sektor wird richtig schlecht", kommentiert er und hält fest: "Es ist nicht zu klein für ein MotoGP-Motorrad, aber dennoch ziemlich schmal. Es ist am Limit."

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