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Tom Sykes: "Es war ein absolutes Desaster"

03. November 2017 - 22:47 Uhr

Im ersten Lauf in Katar wird Tom Sykes durchgereicht und verliert zehn Punkte auf WM-Gegner Chaz Davies: Hat Sykes einen fehlerhaften Hinterreifen erwischt?

Tom Sykes
Tom Sykes musste sich am Ende den beiden Aprilias geschlagen geben
© LAT

(Motorsport-Total.com) - Tom Sykes (Kawasaki) war nach der Superpole optimistisch. Von Startplatz drei aus wollte der Brite ein gutes Rennen zeigen. Die Rennabstimmung seiner ZX-10RR sei besser als die für das Qualifying. Doch im Rennen offenbarte sich zeitig, dass das nicht stimmt. Beim Start stürmte Sykes von Position drei auf zwei vor, doch danach kämpfte er mit stumpfen Waffen. Nach 17 Runden überquerte er die Ziellinie auf der sechsten Position und kassierte dafür magere zehn Punkte. WM-Rivale Chaz Davies (Ducati) fuhr von Startplatz acht auf zwei vor und erhielt 20 Zähler. Vor dem finalen Rennen der Saison 2017 trennen die beiden Briten also zehn Punkte.

"Es war ein Desaster und ziemlich peinlich", kommentiert Sykes den ersten Lauf. "Ich startete gut ins Wochenende, dann hatte ich am Donnerstag das technische Problem. Die Rundenzeiten waren übers Wochenende sehr konstant. Doch im Rennen hatte ich Probleme mit dem Hinterreifen. Viel mehr kann ich dazu nicht sagen."

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Teamkollege Jonathan Rea feierte in Katar einen weiteren Sieg - den ersten seiner Karriere auf der 5.380 Meter langen Piste. Es war auch Kawasakis erster Triumph in Katar. Bis zum diesjährigen Rennwochenende hielt die Strecke nicht allzu viele positive Erinnerungen für die Kawasaki-Crew bereit. Vor drei Jahren verlor Sykes beim Saisonfinale den sicher geglaubten Titel an Sylvain Giuntoli. Und auch in diesem Jahr harmoniert Sykes nicht gut mit dem Losail International Circuit.

Die Renntaktik ging nicht auf: "Ich wollte Jonathan in der ersten Runde folgen und einen Vorsprung auf die Verfolger herausfahren. Mir war aber bereits in der ersten Runde bewusst, dass ich in Schwierigkeiten stecke. Mir fehlte am Kurveneingang, im Kurvenscheitel und am Kurvenausgang die Haftung am Hinterrad. Deshalb war ich bezüglich des Vorderreifens am Limit. Ich konnte nicht viel ausrichten", schildert Sykes.

"Ich probierte es, doch nach ein paar Runden wurden die Rundenzeiten deutlich langsamer. Ich konnte nur noch 1:59er-Zeiten fahren. Ich war langsamer als zu Beginn des ersten Freien Trainings. Es war ein absolutes Desaster. Wir müssen uns mit den Hinterreifen beschäftigen. Es ist wirklich schade, denn wir waren übers Wochenende sehr konstant", bedauert der Weltmeister von 2013 und blickt zuversichtlich auf das finale Rennen der Saison: "Am Samstag versuchen wir, die Saison positiv abzuschließen."

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