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Stefan Bradl: "Gespräche werden in Valencia vertieft"

07. November 2017 - 09:28 Uhr

Beim MotoGP-Saisonfinale in Valencia möchte sich Stefan Bradl mit einigen Managern unterhalten: Unterzeichnet der Deutsche einen Testfahrervertrag für 2018?

Stefan Bradl
Wird Stefan Bradl der neue MotoGP-Testfahrer von Honda?
© LAT Images

(Motorsport-Total.com) - Die Superbike-WM-Karriere von Stefan Bradl scheint nach nur einer Saison vorbei zu sein. Der Deutsche wird bei Ten-Kate-Honda nicht mehr erwähnt, obwohl noch ein Platz im Team frei ist. Stattdessen ist eine MotoGP-Rückkehr denkbar. Doch Bradl bestreitet 2018 voraussichtlich keine Rennen. Stattdessen winkt ein Testfahrer-Job.

"Es gibt Gespräche, die in Valencia vertieft werden", kommentiert Bradl im Gespräch mit 'ServusTV'. "Ich werde die Gespräche suchen. Mehr kann ich noch nicht sagen. Ich bin aber drauf und dran, wieder in diesen Zirkus zurückzukehren. Ich hoffe, dass wir etwas Gescheites auf die Beine stellen können."

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Aktuell fehlt Honda ein starker Testfahrer. Ducati und KTM haben vorgemacht, wie wichtig gute Testfahrer sind. "Ducati hat Michele Pirro als Testfahrer, der sehr gute Arbeit geleistet hat. Mika Kallio bei KTM ist auch ein sehr bekannter Fahrer. In der kommenden Saison gibt es 19 Rennen und weniger Testfahrten", bemerkt Bradl und rechnet sich Chancen aus.

"Es gibt einige Hersteller, die Fahrer suchen, die ein gewisses Niveau haben. Sie sollen Zeiten fahren können, die nicht drei oder vier Sekunden langsamer sind als die der Spitzenfahrer", erklärt der ehemalige Moto2-Weltmeister, der von 2012 bis 2016 in der MotoGP Stammfahrer war. Beim MotoGP-Saisonfinale schlüpft Bradl erneut in die Rolle des TV-Experten: "Ich bin froh, wieder für ServusTV in der Boxengasse aktiv zu sein und meinen Senf als Kommentar abzugeben."

Stefan Bradl
Mitte September saß Stefan Bradl zum letzten Mal auf der Honda Fireblade
© LAT Images

Auf dem Motorrad saß Bradl zuletzt beim WSBK-Event in Portimao (Portugal) Mitte September. Dort zog sich der Honda-Pilot bei einem Sturz im ersten Rennen eine komplizierte Handverletzung zu. "Am 16. November ist die Operation, bei der mir die Metallstücke aus der Hand entfernt werden", kommentiert er.

"Es war eigentlich eine lapidare Verletzung. Es war nicht übertrieben schmerzhaft, doch dann stellte ich heraus, dass es behandelt werden muss. Es ist eine langwierige Verletzung. Im Handgelenk dauert es sehr lange, bis es wieder verheilt ist", bedauert Bradl und blickt hoffnungsvoll in die Zukunft: "Nach der Operation kann ich wieder anfangen mit dem Training. Die Beweglichkeit des rechten Handgelenks ist sehr wichtig. Ich hoffe, dass es wieder aufwärts geht."

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