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Johann Zarco: "Manchmal war ich ziemlich müde"

07. November 2017 - 14:06 Uhr

Nach fünf Jahren in der Moto2 brachten die Belastungen in der MotoGP Johann Zarco sowohl körperlich als auch mental an dessen Grenzen

Johann Zarco
Johann Zarco reist als WM-Sechster zum Finale der Saison 2017
© LAT

(Motorsport-Total.com) - Johann Zarco fährt seine neunte Saison in der Motorrad-Weltmeisterschaft. Nach drei Jahren bei den 125ern stieg Zarco 2012 in die Moto2 auf und benötigte dort drei Lehrjahre, bevor er ein Kandidat für den WM-Titel war. 2015 und 2016 gewann Zarco die Meisterschaft und stieg mit Tech 3 in die MotoGP auf. Körperlich stieß der Franzose nach dem Wechsel zur Yamaha M1 an seine Grenzen. Mittlerweile hat er sich an die Belastungen gewöhnt

"Ich habe seit dem Beginn der Saison versucht, die Kontrolle über meinen Körper zu behalten. Es war für den Körper schwierig und ziemlich anstrengend, die MotoGP zu lernen. Auch mental war es eine Herausforderung", berichtet der Yamaha-Pilot.

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"Manchmal war ich ziemlich müde, doch jetzt habe ich die Erfahrung. Ich fühle mich jetzt wohl auf dem Motorrad und benötige weniger Kraft. Ich kann normal trainieren, wenn ich nach Hause komme. Ich bin zufrieden, was meine Form angeht. Zudem bin ich nach wie vor sehr motiviert. Es ist wichtig, dass nicht nur die Motivation stimmt. Der Körper muss bereit sein dafür", betont Zarco.

Von Rennen zu Rennen entwickelte der Tech-3-Pilot immer mehr Reserven. "Ich versuche, mir meine Kraft einzuteilen, damit ich am Sonntag stark bin", fügt er hinzu. Bereits vor dem finalen Rennen der Saison steht fest, dass Zarco das Jahr 2017 als "Rookie of the Year" beenden wird. Zudem ist er von den anderen Satellitenfahrern nicht mehr einzuholen und beendet die Saison als bester Privatfahrer.

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