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Moto3 Motegi: Romano Fenati gewinnt Regenschlacht in Japan

15. Oktober 2017 - 06:01 Uhr

Beim Moto3-Rennen in Motegi wahrt Romano Fenati mit einem Sieg im Regen seine WM-Chance - Joan Mir nur Siebzehnter - Philipp Öttl kämpft sich auf Rang sechs

Romano Fenati
Romano Fenati feiert beim Großen Preis von Japan seinen dritten Saisonsieg
© LAT

(Motorsport-Total.com) - WM-Entscheidung vertagt: Romano Fenati (Honda) hält das Duell um den Titel in der Moto3 offen und macht mit einem souveränen Sieg im Regen von Motegi wichtige Punkte auf Joan Mir (Honda) gut. Der Spanier kam am Sonntag beim Großen Preis von Japan nicht über Rang 17 hinaus, beendete das Rennen damit ohne einen einzigen Punkt und verlor 25 Zähler Vorsprung auf Motegi-Sieger Fenati, der den Rückstand in der WM auf 55 Punkte verkürzte.

"Ich habe natürlich an die WM gedacht", gestand Fenati nach dem Zieleinlauf, "das war aber nicht das Wichtigste. Ich versuche einfach, alle Rennen zu genießen, um Spaß zu haben auf dem Bike. Heute waren die Streckenverhältnisse die schwierigsten des gesamten Wochenendes. Die Rundenzeiten waren sehr langsam." Um so glücklicher sei er über den Sieg, "da der sehr wichtig ist für die Meisterschaft. Es wird natürlich schwierig werden, unmöglich ist es aber nicht."

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Das Moto3-Rennen war auf 13 Runden verkürzt worden, nachdem es am Morgen wegen einer Ölspur auf der Strecke zur Verzögerungen gekommen war. Damit blieb WM-Leader Mir, der von Platz 20 in das Sprintrennen gehen musste, noch weniger Zeit für eine Aufholjagd. Erschwerend hinzu kamen die Bedingungen: Bei starkem Regen stand nicht nur viel Wasser auf der Strecke, auch die Gischt war extrem, die Sicht damit eingeschränkt.

Antonelli jubelt: "Zweiter Platz ist wie ein Sieg"

Den Start entschied zunächst Niccolo Antonelli (KTM) für sich, der vor Fenati die Spitze übernahm. Beide setzten sich schnell vom Rest des Feldes ab. Fenati, der nach zwei Runden an Antonelli vorbeiging, baute diesen Vorsprung in der Folge weiter aus und kam schließlich mit gut vier Sekunden Vorsprung vor Antonelli ins Ziel. Dieser bekam gegen Rennende Gesellschaft von Marco Bezzecchi (Mahindra) und Tatsuki Suzuki (Honda), konnte Platz zwei aber behaupten.

Für Antonelli ist das erste Podium mit KTM. "Das ist fantastisch", freut sich der Italiener. "Ich habe erwartet, schnell zu sein, da wir uns stark verbessern konnten. Aber im Nassen war es für mich auf diesem Bike immer schwierig. Ich habe aber ein gutes Gefühl bekommen und hatte nichts zu verlieren. Ich habe auch versucht, Romano einzuholen, das war aber unmöglich, weil ich zu viel gerutscht bin. Die zweite Position ist dennoch wie ein Sieg für mich"!

Bezzecchi setzte sich im Kampf um den letzten Podestrang gegen Suzuki durch, der sich auf heimischem Boden mit dem vierten Platz zufriedengeben musste. Für Bezzecchi ist es das erste Podest seiner Moto3-Karriere, für Hersteller Mahindra das mit Abstand beste Ergebnis der Saison. Bisher stand ein achter Platz von Albert Arenas beim Großen Preis von San Marino zu Buche. "Das ist unglaublich!", feiert Bezzecchi seinen Erfolg.

Öttl kämpft sich von Startplatz 21 auf Rang sechs

"Die Bedingungen waren sehr schwierig. Am Ende war der Regen noch einmal stärker. Ich habe versucht, fokussiert zu bleiben, um keinen Fehler zu machen", erklärt der Italiener seine Strategie. Aron Canet (Honda), der lange auf Podiumskurs lag, wurde am Ende Fünfter. Philipp Öttl (KTM) erkämpfte dank einer starken zweiten Rennhälfte Rang sechs. Der Deutsche war als 21. und damit einen Platz hinter Mir ins Rennen gegangen.

Anders als Öttl kam dieser so gar nicht vom Fleck und mühte sich über 13 Runden im hinteren Mittelfeld ab. Ohne Chance anzugreifen ging der Honda-Pilot erstmals in dieser Saison ohne Punkte aus. Weder die Punkteränge noch die Top 10 waren für ihn in Reichweite. Die Plätze hinter Öttl sicherten sich letztlich Fabio DiGiannantonio (Honda,7.), Jakub Kornfeil (Peugeot, 8.), Bo Bendsneyder (KTM, 9.) und John McPhee (Honda,10.).

Polesetter Nicolo Bulega (KTM) wurde nach einem verpatzten Start Zwölfter. Den letzten WM-Punkt sicherte sich Jorge Martin (Honda, 15.). Nicht ins Ziel kamen Manuel Pagliani (Mahindra) und Adam Norrodin (Honda), die früh stürzten. Ayumu Sazaki (Honda) flog in der viertletzten Runde per Highsider ab und riss Gabriel Rodrigo (KTM) mit. Teamkollege Juanfran Guevara crashte wenig später. Lorenzo Dalla Porta (Mahindra) schied mit technischen Problemen aus.

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