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Jonas Folger: Kein Start in Motegi, zurück nach Deutschland

12. Oktober 2017 - 06:29 Uhr

Der Tech-3-Pilot muss den Start in Japan absagen, weil er sich tagelang schlapp fühlt - Untersuchungen in München sollen Aufschluss geben

Jonas Folger
Jonas Folger wird vermutlich die beiden kommenden Rennen verpassen
© GP-Fever.de

(Motorsport-Total.com) - Das Tech-3-Yamaha-Team muss beim Yamaha-Heimrennen in Motegi auf Jonas Folger verzichten. Der Deutsche klagte tagelang über Schwäche und reist auf Raten der Ärzte zurück nach Deutschland, um die Ursache zu finden. "Er wird bei diesem Rennen nicht antreten und zu 99 Prozent auch nicht beim Rennwochenende in Australien teilnehmen", bestätigt Teamchef Herve Poncharal.

"Weitere Neuigkeiten werden in Zukunft verkündet. Doch jetzt möchten wir unser Bedauern ausdrücken und ihm eine schnelle Genesung wünschen. Wir wissen alle, dass er ein Spitzenfahrer ist, wenn er sich in Bestform befindet", betont der Tech-3-Teamchef.

Für Folger ist der Startverzicht ein herber Rückschlag. "Ich kann nach Japan und war für die drei Überseerennen sehr motiviert, doch ich fühlte mich seit Misano und Aragon sehr schwach. Bei der Ankunft hier hatte ich zu kämpfen. Es war sogar unmöglich, das Hotelzimmer zu verlassen", berichtet der Deutsche.

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"Ich verpasste einige Yamaha-Events, was ich wirklich bedaure. Ich traf mich in der Mittwochnacht mit Herve und vereinbarte, dass ich mich am Morgen von den Ärzten untersuchen lasse", schildert Folger. "Ich traf Doktor Charte und das Team des Clinica Mobile. Sie gaben mir den Ratschlag, nach Deutschland zurückzukehren und eine Serie von Bluttests machen zu lassen."

"Ich hatte in der Vergangenheit den Epstein-Barr-Virus. Es besteht die Gefahr, dass er wieder ausgebrochen ist. Doch ich kann nicht sicher sein, bevor ich nicht die Tests in München hinter mich gebracht habe. Es tut mir sehr leid für das gesamte Team und Yamaha. Ich möchte mich für die Unterstützung bedanken. Es tut mir auch für meine persönlichen Sponsoren leid. Ich weiß zu schätzen, dass sie in dieser schwierigen Zeit hinter mir stehen. Ich muss nun positiv denken und anstreben, noch stärker zurückzukehren", so Folger.

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