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Ducati sagt Honda in Japan den Kampf an

11. Oktober 2017 - 12:25 Uhr

Motegi passt laut Andrea Dovizioso und Jorge Lorenzo gut zur Charakteristik der Desmosedici: Kann "Dovi" beim Honda-Heimrennen den Rückstand verringern?

Marc Marquez, Andrea Dovizioso
Nach dem Rennen in Aragon liegen 16 Punkte zwischen Dovizioso und Marquez
© Michelin

(Motorsport-Total.com) - Die entscheidende Phase der MotoGP-Saison 2017 steht unmittelbar bevor. Nach dem Rennen in Aragon reist Andrea Dovizioso mit 16 Punkten Rückstand auf Titelverteidiger Marc Marquez zum Japan-Grand-Prix nach Motegi. Das Rennen im Heimatland von Honda, Yamaha und Suzuki ist traditionell der Auftakt der Überseerennen.

Dovizioso stand in Motegi in allen drei Grand-Prix-Klassen auf dem Podium. 2004 gewann der Italiener das 125er-Rennen. Zudem fuhr er zwei seiner fünf Pole-Positions in der MotoGP auf der Stop-&-Go-Strecke in Motegi ein. Im Vorjahr kam "Dovi" auf Position zwei ins Ziel.

"Motegi ist ein besonderer Kurs, eine meiner Lieblingsstrecken, weil man sehr hart bremsen muss. Ich denke, dass wir auf dieser Strecke mit den Spitzenfahrer mithalten können. Ich bin ziemlich zuversichtlich, weil ich hier immer gute Ergebnisse in der MotoGP einfahren konnte", bemerkt Dovizioso vor dem Rennen in Japan.

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"Ich stand zwei Mal auf der Pole und wurde im vergangenen Jahr Zweiter. Die bevorstehenden vier Rennen sind entscheidend beim Kampf um den Titel. Wir sind bereit, bis zum Ende zu kämpfen", betont der WM-Zweite kämpferisch.

Andrea Dovizioso
Andrea Dovizioso mag den Kurs in Motegi und dessen harte Bremszonen
© GP-Fever.de

Jorge Lorenzo könnte in Japan eine Hilfe sein beim Kampf um die WM. Der Spanier kommt gut in Motegi zurecht und blickt auf vier Pole-Positions und drei Siege zurück. Zuletzt stellte Lorenzo Teamkollegen in den Schatten. In Aragon führte der ehemalige Yamaha-Pilot rundenlang und wurde am Ende Dritter hinter den beiden Werks-Hondas.

"Das Podium in Aragon war für das Team sehr wichtig. Es bestätigte, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Nun steht mit den drei Überseerennen der finale Teil der Saison bevor. Ich habe wie immer das gleiche Ziel: Ich möchte um ein Podium kämpfen und versuchen, meinen ersten Sieg mit Ducati einzufahren", betont Lorenzo.

"Motegi ist eine meiner Lieblingsstrecken. Ich gewann dort ein paar Mal in der Vergangenheit. Ich denke, dass unser Motorrad gut zur Charakteristik der Strecke passt", analysiert der Weltmeister von 2010, 2012 und 2015 und betont: "Wir haben eine echte Chance auf ein gutes Ergebnis."

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