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Regen macht nichts: Jonathan Rea in Magny-Cours auf Pole

30. September 2017 - 12:03 Uhr

Kawasaki-Star Jonathan Rea macht einen weiteren Schritt in Richtung Titelgewinn in der Superbike-WM 2017: Deutliche Pole-Position im Regen von Magny-Cours

Jonathan Rea
Jonathan Rea kann sich bereits am drittletzten Wochenende den Titel holen
© LAT

(Motorsport-Total.com) - Jonathan Rea ist auf dem Weg zum dritten Titelgewinn in Folge in der Superbike-Weltmeisterschaft (WSBK) 2017 nicht aufzuhalten. Der Brite sicherte sich im strömenden Regen am Samstagmorgen souverän die Pole-Position für den ersten Wertungslauf am Mittag. Auf seinem schnellsten Umlauf in 1:56.555 Minuten schenkte Rea seinem schnellsten Verfolger, dem bärenstarken Überraschungsmann Leandro Mercado (Aprilia), satte 1,203 Sekunden Rückstand ein.

Auf dem Weg an die Spitze machte es Rea, der das restliche Feld im dritten Freien Training am Morgen regelrecht demontiert hatte (2,873 Sekunden vor allen anderen!), ausnahmsweise mal spannend. In seiner ersten Runde in der Superpole 2 legte sich der Brite mit seiner ZX-10RR ab. Rea konnte sich und sein Bike aber schnell hochrappeln und nach einem kurzen Boxenbesuch wieder ins Geschehen eingreifen. Drei weitere Umläufe reichten, um die gesamte Konkurrenz zu verdrängen.

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Der Sensationsmann des Samstagmorgens war allerdings Mercado, der sich als schnellster Fahrer in der Superpole 1 einen Platz im entscheidenden Durchgang gesichert hatte. Der Argentinier fuhr im Gegensatz zu vielen Konkurrenten nicht nur schnell, sondern auch bei schwierigen Bedingungen ohne Fehler. Andere machten es längst nicht so gut: Acht Stürze waren zu verzeichnen. Unter anderen legten sich Marco Melandri (12./Ducati) und Yamaha-Star Mark van der Mark (10.) weg.

Die erste Startreihe im ersten Rennen teilen sich Rea und Mercado mit Kawasaki-Mann Tom Sykes (3.), der nach seinem heftigen Abflug in Portugal mit starken Schmerzen im Handgelenk fährt. "Ich bin wirklich positiv überrascht", sagt der Brite. "Ich habe zwar wirklich starke Schmerzen, muss aber allen Ärzten und Betreuern großen Dank aussprechen, dass ich hier überhaupt fahren kann. Es ist längst nicht perfekt, aber ich versuche alles, was im Rahmen meiner Möglichkeiten ist."

Die zweite Startreihe werden sich Xavi Flores (4./Ducati), Alex Lowes (5./Yamaha) und Davide Giugliano (6./Honda) teilen. In der dritten Reihe haben Chaz Davies (7./Ducati), Lean Camier (8./MV Agusta) und Eugene Laverty (9./Aprilia) solide Ausgangspositionen. Für die BMW-Piloten im Feld gab es in Magny-Cours bisher gar nichts zu melden. Bradl-Ersatzmann Jake Gagne stellte seine Honda auf den 18. Startplatz.

"Es fühlt sich alles gut an", bilanziert Jonathan Rea nach den ersten Sessions in Frankreich. "Das Bike geht gut über die Distanz und über kurze Versuche. Wir müssen mal schauen, wie sich die Pirellis im Rennen verhalten werden. Eigentlich sollten wir aber auf alles gut vorbereitet sein." Der Brite kann - weitere Erfolge vorausgesetzt - schon in Magny-Cours zum Titel fahren. "Natürlich sind es nette Aussichten, dass ich mir vielleicht schon hier die Krone holen kann, aber ich will mich voll auf die Rennen konzentrieren."

Der erste von zwei Läufen der Superbike-WM in Magny-Cours startet am Samstagmittag um 13:00 Uhr.

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