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Ex-Superbike-Pilot Maxime Berger mit 28 Jahren verstorben

30. September 2017 - 22:54 Uhr

Maxime Berger ist im Alter von 28 Jahren am Freitag gestorben - Über die Todesursache gibt es mehrere Theorien - Selbstmord oder falsche Behandlung?

Maxime Berger
Maxime Berger starb in Dijon im Alter von 28 Jahren
© Liberty

(Motorsport-Total.com) - Der frühere Superbike-Pilot und Superstock-600-Meister Maxime Berger ist im Alter von 28 Jahren gestorben. Der Franzose lag im Universitätsklinikum von Dijon im Koma, seit er Anfang September mutmaßlich versucht hatte, sich das Leben zu nehmen. Er starb schließlich am Freitag. Es gibt neben der Suizid-Theorie allerdings auch noch weitere Hypothese, was geschehen ist, darunter auch einen Fehler des behandelnden Arztes. Die endgültige Todesursache ist unklar.

Ein kurzes Statement von Bergers Vater Alain auf der französischsprachigen Seite 'paddockgp.com' lässt jedenfalls viele Spekulationen zu: "Nach all der Böswilligkeit, die Maxime in den Zustand des Wachkomas geführt hat, habe ich mit großer Trauer in Absprache mit den Ärzten des Klinikums entschieden, Maxime gehen zu lassen. Er wird bald in Frieden sein. Danke für alle die Unterstützung, die ihr uns gegeben habt. Eine Pressemitteilung zu seiner Beerdigung wird in Kürze herausgegeben."

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Berger gab 2011 sein Debüt in der Superbike-Weltmeisterschaft (WSBK) und beendete die Saison auf Gesamtrang 16 mit einem siebten Platz als bestem Saisonresultat. Im darauf folgenden Jahr wechselte er ins Liberty-Team, wurde dort aber vor Saisonhälfte entlassen. Anschließend holte er für das Red-Devils-Team sein bestes Superbike-Resultat mit Platz vier in Magny-Cours. Er wurde 2012 erneut 16., obwohl er zwei Läufe verpasst hat.

Bevor er in die WSBK ging, war Berger erfolgreich in der Superstock-1000-Kategorie unterwegs. 2008 und 2010 wurde er jeweils Vizemeister im Honda-Team von Ten Kate. Er holte in diesem Zeitraum sieben Siege. Zuvor gewann er im Jahre 2007 die Superstock-600-Meisterschaft im Team Trasimeno auf Yamaha im Alter von 18 Jahren. Nach dem Ende seiner Superbike-Karriere fuhr er in der Langstrecken-Weltmeisterschaft für Motorräder.

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