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Ducati: Bodenwellen in Portimao ein Vorteil?

13. September 2017 - 07:34 Uhr

Chaz Davies und Marco Melandri gehen davon aus, dass der wellige Asphalt in Portugal gut zur Charakteristik der Ducati Panigale passt

Chaz Davies, Marco Melandri
Marco Melandri und Chaz Davies standen in Portimao bereits auf dem Podium
© Ducati

(Motorsport-Total.com) - Nach einem Jahr Pause kehrte Portimao zum WSBK-Kalender zurück und empfängt die Superbike-WM am bevorstehenden Wochenende. Die Strecke ist den meisten Fahrern durch die vielen Testfahrten sehr gut bekannt. Auch Chaz Davies und Marco Melandri kennen den Kurs gut. Melandri gewann bereits zwei Läufe, diese liegen aber vier beziehungsweise sechs Jahre zurück. Davies stand 2014 und 2015 auf dem Podium und feierte dritte Plätze. In diesem Jahr soll die auf dem Lausitzring gestartete Erfolgsserie fortgeführt und der erste Portimao-Sieg eingefahren werden.

"Es fühlt sich immer toll an, wieder zu einem Rennen zu fahren, vor allem wenn man beim vergangenen Event beide Läufe gewinnen konnte", bemerkt der zweifache Lausitzring-Sieger. "Portimao ist eine sehr schöne Strecke. Wir fuhren dort zuletzt keine Rennen mehr, doch über den Winter testeten wir auf dieser Strecke. Deshalb ist es eine Strecke, die wir alle sehr gut kennen."

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"Ich denke, dass die Bodenwellen gut zu unserem Paket passen", bemerkt Davies, der ein großer Fan der Berg- und Talbahn ist: "Es macht immer Spaß und ist eine Herausforderung, dort zu fahren, weil es so wellig ist und der Asphalt jedes Mal anders ist. Es erinnert an Motocross. Es ist schwierig, alle Details perfekt hinzubekommen."

"Ich stand dort bei verschiedenen Wetterbedingungen ein paar Mal auf dem Podium. Wir werden unser Bestes geben, um unsere Statistik weiter zu verbessern. Ich freue mich, wieder auf die Panigale zu steigen", so der Brite.

Marco Melandri
Melandri fand auf dem Lausitzring eine gute Abstimmung für die Bodenwellen
© Ducati

Teamkollege Marco Melandri bestätigt, dass Portimao eine unterhaltsame Strecke ist: "Portimao zählt zu den besten Strecken im Kalender. Es ist eine technische Strecke mit vielen Höhenunterschieden. Beim Wintertest waren wir nicht besonders schnell, doch es half uns, auf den richtigen Weg zu finden. Kurz danach holten wir in Australien das erste Podium. Der Asphalt befindet sich nicht im besten Zustand, ist aber nicht so schlecht wie in Deutschland."

"Bei jedem Rennwochenende steigern wir unser Wissen. Dank der Fortschritte, die wir in Deutschland im zweiten Lauf machen konnten, in Kombination mit den gesammelten Daten, sollten wir nun in der Lage sein, uns besser an wellige Strecken zu gewöhnen", berichtet Melandri. "In der Vergangenheit erzielte ich in Portimao gute Ergebnisse. Ich denke, der Kurs passt gut zu unserem Motorrad. Wir gehen dieses Wochenende sehr zuversichtlich an."

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