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Cal Crutchlow: Die meisten MotoGP-Piloten sind Egoisten

16. September 2017 - 15:26 Uhr

Honda-Pilot Cal Crutchlow ist einer von nur zwei Vätern in der MotoGP: Der Brite erklärt, warum er anders tickt als die meisten seiner Rivalen

Cal Crutchlow
Cal Crutchlows Leben änderte sich durch die Geburt von Tochter Willow
© GP-Fever.de

(Motorsport-Total.com) - Im vergangenen Jahr erblickte Willow Crutchlow am 2. August das Licht der Welt und veränderte damit das Leben von Papa Cal Crutchlow nachhaltig. Beim Österreich-Grand-Prix startete der Brite sogar mit einem Helm, bei dem großflächig die Farbe Pink zum Einsatz kam. In der MotoGP gibt es aktuell nur drei Fahrer, die gleichzeitig auch die Rolle des Vaters einnehmen. Auch Ducati-Pilot Andrea Dovizioso und Rookie Jonas Folger haben jeweils eine Tochter.

Ist es nicht seltsam, dass es in der MotoGP so viele Fahrer gibt, die keine Kinder haben? Crutchlow hat seine eigene Sichtweise: "Wir wünschten uns Kinder. Ich bin jetzt an einem Punkt in meiner Karriere, an dem ich mich jederzeit ausklinken könnte. Ich muss mir keine Gedanken mehr machen, was ich im Rest meines Lebens machen muss."

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"Deswegen trafen wir die Entscheidung, dass ich weiterhin fahre und wir gleichzeitig ein Kind haben. Ich sehe es so: Ich muss jetzt auf eine Person mehr aufpassen und deshalb härter arbeiten", wird Crutchlow vom 'Telegraph' zitiert. Mit den kinderlosen Fahrern geht der ehemalige Supersport-Champion hart ins Gericht.

"Es gibt nicht viele Fahrer, die sich dafür entscheiden. Nicht viele der Spitzenfahrer sieht man mit Freundinnen oder Ehefrauen, weil sie so egoistisch sind", stellt Crutchlow fest. Zu Beginn wurde in Frage gestellt, ob der Honda-Pilot durch die Geburt von Tochter Willow langsamer wurde. Mit den Siegen in Brünn und auf Phillip Island bewies er das Gegenteil: "Ich habe im vergangenen Jahr gezeigt, dass man beides kombinieren kann", so Crutchlow.

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