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Yamaha: Rossi kränkelt, Vinales findet zu alter Stärke

11. August 2017 - 18:51 Uhr

Maverick Vinales ist in Österreich erster Verfolger von Andrea Dovizioso - Valentino Rossi wacht mit am Freitag einer Erkältung auf und kämpft mit seiner Yamaha M1

Valentino Rossi
Nur auf Position 13: Valentino Rossi erfüllte das Tagesziel am Freitag nicht
© GP-Fever.de

(Motorsport-Total.com) - Aus Yamaha-Sicht hielt der Trainingsauftakt in Spielberg gemischte Gefühle bereit. Maverick Vinales fand sein gutes Gefühl wieder und mischte an der Spitze mit. Der junge Spanier war erster Verfolger von Spitzenreiter Andrea Dovizioso und verlor weniger als zweieinhalb Zehntelsekunden auf die führende Ducati. Teamkollege Valentino Rossi schaffte es nicht in die Top 10 und machte seinen Gesundheitszustand und die noch nicht optimale Abstimmung seiner Yamaha für die schwachen Rundenzeiten verantwortlich.

Vinales nahm Rossi sechs Zehntelsekunden ab. "Wir sind sehr zufrieden, weil wir mit einem guten Gefühl ins Wochenende starteten", bemerkt Vinales. "Wir leisteten heute sehr gute Arbeit. Ich fühlte mich ziemlich gut auf dem Motorrad. Nach dem Brünn-Test konnten wir die Abstimmung deutlich verbessern. Es ist sehr wichtig, dass wir am Samstag weiter an der Elektronik arbeiten, aber auch an der Beschleunigung. Das ist hier sehr wichtig."

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Yamaha verzichtete auf die neue Aero-Verkleidung, denn eine Analyse ergab, dass die Einschnitte beim Topspeed die Vorteile beim Handling überwiegen. "Wir verwendeten die alte Verkleidung, die wir bereits in Le Mans hatten. Ich mag sie. Wir müssen die andere genau vergleichen, bevor wir sie homologieren lassen", kommentiert Vinales.

Vinales verzichtet auf Expertimente

Maverick Vinales
Die neue Carbon-Gabel kam an Maverick Vinales' Yamaha nicht zum Einsatz
© GP-Fever.de

Der Spanier verzichtete auch auf die neue Carbon-Gabel von Öhlins: "Ich spürte nicht die nötigen Fortschritte damit. Mit der alten Gabel fühlte ich mich wohler. Ich suche wieder nach meinem guten Gefühl und möchte nicht so viel ändern. Wir haben eine gute Abstimmung gefunden", erklärt er.

Und auch Rossi stuft das Update an der Gabel als nebensächlich ein: "Beim Test spürte ich ein bisschen mehr Agilität mit der Carbon-Gabel, doch das ist auf dieser Strecke nicht wichtig. Es gibt hier nicht viele Richtungswechsel. Ich erkenne keinen deutlichen Unterschied", hält der Italiener fest, der mit seiner Leistung nicht zufrieden war.

Rossi: Schlechte Balance und kaum Traktion

Michael Rossi, Valentino Rossi
Valentino Rossi kämpfte beim Auftakt in Österreich mit der Gesundheit
© Michelin

"Es war kein besonders guter Tag. Wir hatten einige Probleme, besonders am Vormittag hatten wir ein schwieriges Training. Als ich heute Morgen aufwachte, fühlte ich mich nicht allzu gut. Mir fehlte die Kraft. Ich fühlte mich kränklich. Deshalb war es am Vormittag schwierig. Am Nachmittag schaffte ich es leider nicht in die Top 10. Das war das Ziel. Immerhin verbesserten wir das Motorrad und unser Gefühl", fasst er zusammen.

In den finalen Minuten gelang Rossi keine Verbesserung: "Ich holte nicht das Maximum aus dem weichen Reifen heraus. Ich machte ein paar Fehler", gesteht er. "Wir sind nicht stark. Wir müssen Änderungen vornehmen, um schneller zu sein, doch wir liegen alle sehr eng beisammen. Wir müssen uns verbessern. Für Samstag haben wir viele Dinge, die wir testen müssen."

"Das Bremsen ist sehr wichtig, aber auch die Beschleunigung. Ich leide beim Beschleunigen, weil das Hinterrad zu stark durchdreht. Dadurch verliere ich Zeit. Auch im dritten Sektor, in dem ich im Vorjahr stark war, verlor ich Zeit, weil die Balance der Maschine schlecht war", ärgert sich der "Doktor", der nur auf der 13. Position gelistet wurde.

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