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MotoGP-Newsticker

MotoGP Live-Ticker: Der große Spielberg-Thriller im Rückblick

Die MotoGP in Spielberg im Live-Ticker: +++ Dovizioso weist Marquez in die Schranken +++ Rossi nur auf Rang sieben +++ Folger ausgeschieden +++

  • Vor Silverstone wird noch einmal getestet

    Damit ist ein weiteres MotoGP-Rennwochenende Geschichte. In zwei Wochen geht es in Silverstone weiter. Dort feierte im vergangenen Jahr Maverick Vinales auf der Suzuki einen Sieg. Mit Yamaha ist der Spanier in Spielberg etwas ins Hintertreffen geraten. Er und Valentino Rossi müssen zu alter Stärke finden, um im Titelkampf den Anschluss zu halten.

    Sowohl die Yamaha-Piloten als auch Honda und Ducati werden mit ihren Werksteams vor dem Großen Preis von Großbritannien noch einmal testen. Für Sonntag (20. August) ist ein Testtag in Misano angesetzt, an dem neben Vinales und Rossi auch Marc Marquez und Dani Pedrosa teilnehmen werden. Zwei Tage später werden Andrea Dovizioso und Jorge Lorenzo auf gleicher Strecke testen.

    Im MotoGP Live-Ticker hören wir uns in knapp zwei Wochen wieder, wenn die ersten Trainings in Silverstone beginnen. Für heute wünscht dir die Crew von Motorsport-Total.com noch einen schönen Abend!

  • Jonas Folger: "Plötzlich war der Bremsdruck weg"

    Jonas Folger (ausgeschieden): "Es ist sehr, sehr ärgerlich. Ich bin mit einem sehr guten Gefühl in das Rennen gegangen und habe mich nach dem Start sofort sehr wohl gefühlt. In der ersten fliegenden Runde war ich auf dem besten Weg, einen Rhythmus aufzubauen, und wollte auch gleich wieder Loris Baz attackieren, um den Anschluss an die Werks-Yamahas nicht zu verlieren."

    "Doch nach der zweiten Runde war plötzlich der Bremsdruck weg. Ich hatte sogar noch Glück, dass ich das Problem rechtzeitig erkannt habe und das Bike vor der ersten Kurve soweit noch abbremsen konnte. Anschließend versuchte ich auf der langen Geraden zu Turn drei den Bremsdruck wiederaufzubauen, doch zu diesem Zeitpunkt war überhaupt kein Druck mehr vorhanden. Ich musste daher das Rennen beenden."

    Boxentafel von Jonas Folger
    Boxentafel von Jonas Folger

  • Valentino Rossi: "Der Hinterreifen baute zu stark ab"

    Valentino Rossi (7.): "Heute begannen die Problem nach zehn oder zwölf Runden. Leider beanspruchten wir den Hinterreifen zu sehr. Er baute stark ab, was uns viel Performance und Speed kostete. Ab diesem Moment war es sehr schwierig, das Motorrad zu kontrollieren und mir unterlief auf der Bremse ein Fehler. In der zweiten Hälfte des Rennens fehlte mir die Pace. Ich hatte einfach zu wenig Grip."

    "Es ist schade, denn wir haben hart gearbeitet, aber es sieht so aus, als hätten wir hier dasselbe Problem wie in Jerez und Barcelona. Wenn wir den Hinterreifen zu sehr rannehmen, wird das Motorrad langsamer und schwieriger zu fahren. Mit Sicherheit müssen wir vor allem mechanisch daran arbeiten und die Elektronik verbessern, um das Problem zu lösen."

    Valentino Rossi
    Valentino Rossi

  • Maverick Vinales: "Es war schwer, den anderen zu folgen"

    Maverick Vinales (6.): "Ich litt fast das komplette Rennen unter einem stark abbauenden Hinterreifen. Als ich gegen Valentino (Rossi) kämpfte und eine weite Linie nehmen musste, versuchte ich, ruhig zu bleiben und den Reifen bis zum Ende am Leben zu halten, aber es war unmöglich. Es war wirklich schwer, nicht nur den anderen Herstellern, sondern selbst (Johann) Zarco zu folgen. Wir müssen hart arbeiten, wenn wir weiter um die Weltmeisterschaft kämpfen wollen. Ich mag Silverstone sehr, es ist eine der besten Strecken im Kalender. Mir gefällt das Layout. Ich werde für das bestmögliche Ergebnis kämpfen und versuchen, an der Spitze zu landen."

    Maverick Vinales (Yamaha)
    Maverick Vinales (Yamaha)

  • Jorge Lorenzo: "Es fehlen nur ein paar Zehntelsekunden"

    Jorge Lorenzo (4.): "Ich denke, es war mein bestes Rennen des Jahres: Ich startete aus der ersten Reihe, führte das Rennen für elf Runden an und beendete den Grand Prix nur sechs Sekunden hinter dem Sieger. Diesmal hat uns etwas die Leistung gefehlt, denn ab der dritten Runde musste ich das Mapping ändern, um den Benzinverbrauch unter Kontrolle zu halten. Auf der Geraden verlor ich gegenüber meinen Konkurrenten viel Zeit. Zudem verschlechterte sich der Zustand des Hinterreifens auf der rechte Seite zusehends und ich verlor den Anschluss an die Spitzengruppe."

    "Die Dinge laufen von Rennen zu Rennen besser. Ich fahre mit mehr Selbstvertrauen und kann mehr aus dem Motorrad herausholen. Uns fehlt noch ein kleines Bisschen, nur ein paar Zehntelsekunden, damit wir um den Sieg kämpfen können. Von daher müssen wir zufrieden sein. Gratulation an Andrea (Dovizioso), denn er hat diesen Sieg in einem sehr schwierigen Rennen verdient."

  • Pol Espargaro: "Das war echtes Pech"

    Pol Espargaro (ausgeschieden): "Beim Start ist mir jemand in die rechte Seite gefahren. Ich weiß nicht, wer es war, vielleicht (Hector) Barbera. Das war aber nicht das eigentliche Problem. Ich verlor zwar einige Positionen und hatte Schmerzen in den Fingern, konnte aber weitermachen. Am zweiten Bremspunkt merkte ich dann, dass es etwas mit der Hinterradbremse nicht stimmt. Das war echtes Pech. Es war unser Heim-Grand-Prix und wir waren wieder etwas näher dran. Mika (Kallio) hat gezeigt, was möglich war, und ich freue mich sehr für ihn, denn er hat es verdient. Aber ich selbst bin natürlich verärgert, denn wir haben eine große Chance verpasst."

    Pol Espargaro (KTM)
    Pol Espargaro (KTM)

  • Mika Kallio: "Genug Selbstvertrauen, um zu attackieren"

    Mika Kallio (10.): "Es war ein super Rennen. Gleichzeitig denke ich, dass das unser Maximum war. Vor dem Rennen dachte ich, wir hätten eine realistische Chance auf Punkte und die Top 15. Mir gelang ein guter Start, ich konnte ein paar Positionen gutmachen. Mit dem harten Hinterreifen hatte ich sofort genug Selbstvertrauen, um zu attackieren. Das Team hat das Motorrad sehr gut abgestimmt."

    "Dennoch war es ein hartes und anstrengendes Rennen. Die Strecke sieht auf dem Papier einfach aus, aber es gibt viele harte Bremspunkte. Das ist physisch anspruchsvoll. Ich bin in der Vergangenheit nicht so viele solcher Rennen gefahren. Wenn ich das öfter tun kann, glaube ich, dass ich mich noch steigern werde. Aber ein Top-10-Ergebnis beim Heimrennen ist natürlich toll."

    Mika Kallio
    Mika Kallio

  • Andrea Iannone: "Abbau der Reifen war ein Problem"

    Andrea Iannone (11.): "Für mich war es ein positives Wochenende, auch wenn das Endresultat uns nicht zufrieden stimmt. Wir machten einige Fortschritte und verringerten die Lücke. Wir waren jederzeit nah an jener Konkurrenzfähigkeit, die wir erreichen wollen. Doch im Rennen haben wir noch mehr Probleme. Vor allem der Abbau der Reifen macht uns zu schaffen, aber daran arbeiten wir und ich sehe positives Feedback von Suzuki. Das weiß ich zu schätzen und ich versuche mein Bestes, um ihnen zu geben, was sie verdienen."

    "Wir müssen geduldig sein, doch in den letzten zwei Rennen lernten wir viel, das uns nützlich sein wird. Vielleicht können wir das Problem mithilfe der Elektronik lösen, und mit Verbesserungen am Chassis und Set-up. Was das Bremsen angeht, ist uns bereits ein Schritt nach vorn gelungen. Das war ein wichtiger Punkt für mich. Es geht in kleinen Schritten voran."

    Andrea Iannone
    Andrea Iannone

  • Aleix Espargaro: "Haben das Potenzial für viel mehr"

    Aleix Espargaro (13.): "Ich hatte wirklich zu kämpfen, insbesondere zu Beginn, als ich mehr oder weniger ans Ende des Feldes zurückfiel. Die Beschleunigung bereitete uns Probleme, deshalb musste ich auch der Bremse Boden gutmachen. Nach ein paar Runden begann ich, mich besser zu fühlen, überholte viele Fahrer und zeigte eine gute Pace. Mit dem finalen Ergebnis bin ich nicht zufrieden. Wir haben das Potenzial, um viel weiter vorn zu landen, aber ich denke, das wahre Problem war das gestrige Qualifying. Auf einer Strecke wie dieser von Position 20 zu starten machen alles viel schwieriger. Wir haben Punkte geholt, aber unser Anspruch ist natürlich höher. Doch solche unglücklichen Rennen gehören zum Lernprozess."

    Aleix Espargaro
    Aleix Espargaro

  • Loris Baz: "Mein bestes MotoGP-Rennen"

    Loris Baz (9.): "Ich bin sehr glücklich mit meinem Rennen. Es war schwierig, vor dem Start eine Reifenwahl zu treffen, denn die Temperaturen waren gestiegen und wir wussten nicht, wie der weiche Vorderreifen im Rennen funktionieren würde. Ich hatte einen ordentlichen Start, verlor aber etwas die Konzentration, als Petrucci über den Grid fegte. Die erste Runde war gut, ich konnte einige Fahrer überholen. Beim Versuch, an Iannone vorbeizukommen, verlor ich allerdings zu viel Zeit. Ich behielt dennoch einen guten Rhythmus und kontrollierte den Abstand zu den Fahrern hinter mir."

    "Dann schloss Alvaro zu mir auf, er war schnell und ich verlor den achten Platz. Doch ich verteidigte meine Position gegen Kallio auf den letzten Runden und freue mich sehr darüber. Ich denke, das war mein bestes Rennen in der MotoGP. An der Spitze ist niemand gestürzt und ich kam weniger als 20 Sekunden nach dem Sieger ins Ziel. Mein Team hat tolle Arbeit geleistet an diesem Wochenende und das ist der beste Weg, um den Geburtstag meines Vaters zu feiern."

    Loris Baz
    Loris Baz

  • Cal Crutchlow: "Wir fanden kein gutes Setting"

    Cal Crutchlow (15.): "Ich denke, der harte Vorderreifen war die richtige Wahl für mich, auch wenn wir im Rennen ein paar Probleme hatten. Der 15. Rang ist ein enttäuschendes Ergebnis. Im vergangenen Jahr musste ich wegen eines Frühstarts durch die Boxengasse fahren und schloss das Rennen trotzdem in den Punkten ab. Wir fanden das ganze Wochenende über einfach kein gutes Setting. Ich verlor in sechs Runden zwölf Sekunden, das war das Problem."

    "Dreimal wurde ich von der Strecke gedrängt, beim Start wurde ich behindert. Als ich am Ende allein fahren konnte, fühlte ich mich wirklich gut. Ich hatte eine gute Pace. Allerdings hatten wir bis Runde 18 auch ein Problem, was nicht unbedingt geholfen hat. Aber es gibt keine Entschuldigung. Ich bin an diesem Wochenende auch nicht toll gefahren. Ein Ergebnis in den Top 8 wäre dennoch drin gewesen. Mein Ziel war es eigentlich, in die Top 6 zu fahren. Davon bin ich neun Plätze entfernt. Mir müssen nach vorn schauen und es versuchen, beim nächsten Mal besser zu machen."

    Cal Crutchlow
    Cal Crutchlow

  • Jack Miller: "Trotz Sturz ein starkes Rennen"

    Jack Miller (ausgeschieden): "Das Rennen verlief wirklich gut, bis ich in Runde 20 stürzte. Ich hatte eine gute Pace, aber dann verlor ich Grip am Hinterrad. Es fühlte sich an, als würde der Reifen im letzten Sektor überhitzen. Es gab eine Reihe von Warnungen, dass mir der Grip in Kurve neun fehlte. Dann verlor ich auf der Bremse die Kontrolle, die Last auf das Vorderrad war zu groß. Ich versuchte noch, den Sturz mit dem Ellbogen abzufangen, aber es ging nicht. Das ist ein enttäuschendes Ende, aber bis zu diesem kleinen Fehler war es ein starkes Rennen. Jetzt freue ich mich auf Silverstone, wo ich wieder in Topform sein werde."

    Jack Miller
    Jack Miller

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