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YART-Fahrer Marvin Fritz in Suzuka der beste Deutsche

31. Juli 2017 - 10:58 Uhr

Als Fünfter ist Marvin Fritz beim Langstreckenrennen in Suzuka der beste Deutsche - Das österreichische YART-Team peilt in der nächsten Saison den WM-Titel an

Marvin Fritz
Das YART-Team wurde in Suzuka Fünfter und beendete die WM auf dem dritten Platz
© Yamaha

(Motorsport-Total.com) - Das österreichische Yamaha-Team YART beendete das 8-Stunden-Rennen in Suzuka (Japan) auf dem fünften Platz. Das Trio Broc Parkes, Kohta Nozane und Marvin Fritz hatten vier Runden Rückstand. Fritz war damit der beste Deutsche in Suzuka. "Ich fühle mich gut", freut sich der 24-Jährige über das Resultat. "Der fünfte Platz war das bestmögliche Ergebnis, wir sind ein sehr gutes Rennen gefahren."

Routinier Parkes fuhr die Startphase und fiel in der ersten Stunde auf den neunten Platz zurück. Dann übernahm Nozane und die Aufholjagd begann, bis sich YART auf dem fünften Rang festsetzte. Ein Problem mit der Kette sorgte vorübergehend für einen Platzverlust, aber Nozane konnte in der Schlussphase wieder Position fünf erobern und gegen die Teams Honda-Dream-Racing und Yoshimura-Suzuki absichern.

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"Mein Start war sehr gut, aber im ersten Stint war ich etwas nervös", gibt Fritz zu. Trotzdem waren seine Rundenzeiten konkurrenzfähig. "Ich war konstant und machte keine Fehler. In meinem zweiten Stint hatte ich ein kleines Problem. Ich deutete dem Mechaniker, der auf der Boxenmauer stand, und wir konnten es beim Stopp rasch reparieren. Das war sehr gut, weil wir keine Position verloren haben und Kohta bis zum Ende hart gekämpft hat. Das war das Maximum."

In der Weltmeisterschaft belegte YART den dritten Platz, ist aber punktgleich mit dem zweitplatzierten Suzuki-Team (zum WM-Endergebnis). Neben Champion GMT94 waren somit zwei Yamaha-Teams in den Top 3. "Wir waren in den meisten Rennen das stärkste Team, hatten aber nicht immer das Glück auf unserer Seite", meint Fritz zur Langstreckensaison, die im vergangenen September mit dem Bol d'Or begonnen hatte. "Für mich war es eine gute erste Saison im Langstreckensport. Es war auch Kohtas erstes Jahr. Das macht uns für die kommende Saison zuversichtlich."

Dieser Meinung ist auch YART-Teamchef Mandy Kainz: "Ich bin froh, dass die Saison vorbei ist, weil wir eines der stärksten Teams sind. Wir glauben, dass wir im nächsten Jahr gewinnen können! Ich hoffe, wir haben das ganze Pech in dieser Saison aufgebraucht. Die Performance war immer vorhanden, aber wir hatten wenig Glück. Mehr konnten wir in Suzuka nicht für die WM tun, denn GMT94 hat keine Fehler gemacht. Auch wenn wir schneller waren, konnten wir sie in der WM nur einholen, wenn sie einen Fehler machen."

GMT94 reichte in Japan schlussendlich ein elfter Platz für den WM-Gewinn. "Sie verdienen den Titel", zollt Kainz Respekt. "Ich freue mich für Yamaha und Christophe Guyot. Aber ich denke, wir zählen in der nächsten Saison zu den heißesten Anwärtern auf den WM-Titel". Im Jahr 2009 gewann YART zum ersten und bisher einzigen Mal die Langstrecken-Weltmeisterschaft der Motorräder.

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