Jetzt gewinnen: Anki OVERDRIVE: Fast & Furious Edition
ANZEIGESEAT & Ducati in der MotoGP
ANZEIGE 
Motorrad Grand Prix 2018 Kalender mit Valentino Rossi VR46, Marc Marquez MM93, MotoGP Grid Girls / Monster Girls oder MotoGP 2017-Fotos hier bestellen!
Aktuelle Bildergalerien
 
ANZEIGE
 
 
Newscooperation

Eigene Webseite?

Kostenlose News-Schlagzeilen und Fotos für Ihre Webseite! Jetzt blitzschnell an Ihr Layout anpassen und installieren!
Zur Konfiguration
 
ANZEIGE
 
 
Apps zu Formel 1, MotoGP, DTM und Co. für Android, iOS und Windows Phone
Facebook
Google+
MOTORSPORT BEI SPORT1

Motorsport bei SPORT1


ADAC Sport Gala23.12. 00:30
Motorsport - Porsche Carrera Cup, Magazin23.12. 11:00
ADAC Sport Gala24.12. 17:00
Die PS Profis - Mehr Power aus dem Pott25.12. 14:00
Die PS Profis - Mehr Power aus dem Pott31.12. 19:00
Die aktuelle Umfrage

Wer wird MotoGP Rookie des Jahres 2018?

Franco Morbidelli
Tom Lüthi
Takaaki Nakagami
Xavier Simeon
Sie sind hier: Home > Motorrad > Newsübersicht > Superbike

Guintoli: WM-Comeback mit Suzuki rückt in weite Ferne

29. Juli 2017 - 12:39 Uhr

In der Britischen Superbike-Meisterschaft enttäuscht der WSBK-Champion von 2014 - WM-Comeback mit der neuen GSX-R derzeit unwahrscheinlich

Sylvain Guintoli
Suzuki-Pilot Sylvain Guintoli fährt eine enttäuschende BSB-Saison
© Suzuki

(Motorsport-Total.com) - Nachdem Ex-Superbike-Weltmeister Sylvain Guintoli Ende der vergangenen Saison seinen Platz im Crescent-Yamaha-Team verlor, wechselte er in die Britische Superbike-Meisterschaft (BSB) und nahm ein Angebot von Bennetts an. In der laufenden Saison pilotiert Guintoli die neue Suzuki GSX-R1000 und wollte das zu Ende bringen, was ihm 2009 durch eine Verletzung nicht gelang. Der Franzose strebte an, den BSB-Titel einzufahren und 2018 mit Suzuki in die WSBK zurückzukehren. Doch davon ist Guintoli momentan meilenweit entfernt.

Nach sechs BSB-Events liegt der Superbike-Weltmeister der Saison 2014 nur auf Position 16 der Fahrerwertung. Vom Einzug in den entscheidenden Showdown - nach den ersten neun Rennen kämpfen die Top 6 gegeneinander - ist Guintoli weit entfernt. Doch warum tut sich der routinierte Franzose so schwer? Ist die neue Suzuki nicht gut genug?

ANZEIGE

"Ich kann nicht verbergen, dass die Ergebnisse nicht den Erwartungen entsprechen. Es ist nicht gut. Wir werden uns unterhalten und uns Gedanken machen, wie wir uns verbessern können", kommentiert Bennetts-Teamchef Steve Hicken gegenüber 'MCN'.

Aus Sicht von Guintoli wenig erfreulich ist, dass Teamkollege und Rookie Bradley Ray momentan deutlich bessere Ergebnisse einfährt. Hicken weiß, dass die neue Suzuki noch nicht ganz auf dem Niveau der Konkurrenz ist, doch der Bennetts-Chef nimmt nicht nur die Ingenieure in die Pflicht.

"Wir können das Motorrad definitiv weiter verbessern. Ich und die Jungs aus dem Team werden ständig versuchen, es besser zu machen. Ich bin mir nicht sicher, ob das Motorrad so schlecht ist. Der Rookie wird damit Achter und mischt vorne mit. Er fuhr gute Rundenzeiten. Sicher steckt noch mehr im Motorrad, doch das kann auch vom Fahrer behauptet werden", so Hicken.

Artikeloptionen
Artikel bewerten