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Sam Lowes: Teaminterner Kampf ist eine Umstellung

20. März 2017 - 21:12 Uhr

Jahrelang hatte Sam Lowes keinen Teamkollegen, doch Aleix Espargaro setzt ihn bei Aprilia mächtig unter Druck: Behält der Brite kühlen Kopf im Laufe der Saison?

Sam Lowes
Sam Lowes wechselte im Winter nach drei Jahren in der Moto2 in die MotoGP
© Aprilia

(Motorsport-Total.com) - Aprilia setzt in der neuen MotoGP-Saison auf eine komplett neue Fahrerpaarung. Aleix Espargaro wechselte im Winter von Suzuki zu Aprilia und zeigte bei den Wintertests vielversprechende Leistungen. Rookie Sam Lowes fuhr noch nicht auf Espargaros Niveau, möchte sich aber am schnellen und hoch motivierten Spanier orientieren. Der teaminterne Kampf ist für Lowes neu, denn in den vergangenen Jahren war der ehemalige Supersport-Weltmeister stets die Speerspitze seines jeweiligen Teams.

"Ich versuche, möglichst nett zu sein. Ich verursache nicht ohne Grund irgendwelche Probleme", erklärt Lowes im Gespräch mit 'Crash.net'. "Natürlich möchte er mich besiegen. Es ist normal, dass er mich schlagen möchte, wenn die Saisonhalbzeit näher kommt. Ich möchte ihn auch besiegen. Das ist so im Rennsport. Ich versuche, mir nicht allzu viele Gedanken über die anderen Fahrer zu machen."

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Aprilia ist daran interessiert, dass die Weiterentwicklung der RS-GP im Fokus steht. Einen erbitterten teaminternen Zweikampf auf Kosten der Entwicklung möchten die Italiener sicher vermeiden. "Wir müssen uns einig sein, damit wir die Entwicklung vorantreiben können", weiß auch Lowes. "Wir sind uns ziemlich ähnlich. Es gibt aber auch Eigenschaften, die unterschiedlich ausgeprägt sind. Wir wünschen uns aber die gleichen Dinge. Das ist positiv."

An Espargaros Talent zweifelt Lowes nicht: "Er kann fahren. Ich möchte in der zweiten Saisonhälfte auf seinem Niveau fahren. Vinales gelang das", spielt er die Saison 2015 an. "Es ist ein gutes Ziel. Okay, jeder ist anders. Jede Saison ist anders. Ich rechne nicht damit, dass ich ihn von Beginn an besiegen werde, weil er ein guter Fahrer ist."

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