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Karel Abraham: "Musste das Team verlassen"

11. Januar 2017 - 10:05 Uhr

Nach einer enttäuschenden Superbike-WM-Saison kehrt Karel Abraham in die MotoGP zurück und freut sich, endlich wieder eine Ducati Desmosedici zu fahren

Karel Abraham
Karel Abraham kehrt nach einem Jahr Superbike-WM in die MotoGP zurück
© GP-Fever.de

(Motorsport-Total.com) - Die Superbike-WM-Karriere von Karel Abraham endete nach nur einer Saison. Bei Milwaukee-BMW fuhr Abraham in der vergangenen Saison enttäuschende Ergebnisse ein. Der Tscheche beendete das Jahr nur als WM-18. und sammelte lediglich 33 WM-Zähler. Zum Vergleich: BMW-Markenkollege Jordi Torres beendete die Saison mit 213 WM-Punkten auf der sechsten Position.

Bei Milwaukee-BMW hatte Abraham keine Zukunft. Dafür erhielt der 27-Jährige im Spätsommer von Jorge Martinez die Chance, in die MotoGP zurückzukehren und eine Ducati Desmosedici zu bewegen. Als Teamkollege von Alvaro Bautista wird Abraham 2017 seine sechste Saison in der Königsklasse in Angriff nehmen.

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"Ich hoffe, dass ich ein konkurrenzfähiges Motorrad erhalte, das gut funktioniert", bemerkt Abraham. "Ich freue mich sehr auf den Beginn der neuen Saison. Ich fuhr in der Vergangenheit bei meinem Debüt in der MotoGP eine Ducati. Das ist mittlerweile sechs Jahre her. Es ist mein Lieblingsmotorrad. Die Rückkehr zu Ducati steigert die Vorfreude auf diese neue Herausforderung."

Karel Abraham
Der Tscheche testete im November die 2014er- (Foto) und 2015er-Ducati
© GP-Fever.de

"Es ist schön, wieder hier zu sein. Ich könnte stundenlang darüber reden. Ich wechselte zu den Superbikes, weil ich keine guten Optionen in der MotoGP hatte", kommentiert der Tscheche und gesteht: "Es lief aber nicht so, wie wir es uns erhofften. Schlussendlich musste ich das Team verlassen. Ich konnte dort nicht bleiben."

"Im Laufe der vergangenen Saison erkannten wir, dass es eine Chance gibt, in die MotoGP zurückzukommen und für das Aspar-Team zu fahren. Das ist das, was ich mir immer wünschte", freut sich Abraham, der sich im Grand-Prix-Paddock Zuhause fühlt: "Ich bevorzuge es, in der MotoGP zu fahren, weil ich es gewöhnt bin, dort zu fahren."

Karel Abraham
Karel Abraham möchte bei Aspar wieder Freude am Fahren haben
© GP-Fever.de

Und welche Ziele setzt sich der Moto2-Laufsieger für die bevorstehende MotoGP-Saison? "Es ist schwierig, darauf im Januar eine Antwort zu haben. Einfach gesagt wünsche ich mir, auf der Strecke Spaß zu haben. Wenn ein Fahrer Spaß hat, dann erzielt er normalerweise keine schlechten Ergebnisse. Momentan ist es aber schwierig, richtig einzuschätzen, was ein gutes Ergebnis wäre", grübelt er.

"Ein erster Platz ist ein gutes Ergebnis, doch unter normalen Bedingungen sind wir davon weit entfernt. Man könnte sagen, dass ein elfter Platz ein gutes Ergebnis ist. Doch es ist immer besser, Zehnter zu werden. Und was ist, wenn sich jeder stark verbessern kann? Dann wäre ein 15. Platz ein gutes Ergebnis. Aktuell möchte ich den Rennsport einfach nur genießen. Und wenn das der Fall ist, dann werden die Ergebnisse gut sein", so Abraham.

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