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Suzuki zeigt das neue Superbike: WM-Rückkehr 2018?

05. Oktober 2016 - 12:58 Uhr

Mehr als 200 PS und allerhand MotoGP-Gene: Suzukis neue GSX-R1000 ist eine reizvolle Basis für den Rennsport - Kehrt Suzuki 2018 in die Superbike-WM zurück?

Suzuki GSX-R1000
Die neue Suzuki GSX-R1000 verfügt über mehr als 200 PS und reichlich Elektronik
© Suzuki

(Motorsport-Total.com) - In der laufenden Superbike-WM-Saison setzt kein Team auf Material von Suzuki. Jahrelang war der japanische Hersteller in der seriennahen Weltmeisterschaft vertreten und sicherte sich mit der legendären K5 in der Saison 2005 den WM-Titel. Es folgte ein stetiger Abstieg, da Suzuki das Superbike etwas stiefmütterlich behandelte und über die Jahre den Anschluss verlor.

Crescent entschied sich dazu, von Suzuki zu Yamaha zu wechseln und wird vermutlich nicht allzu schnell wieder zurückwechseln. Auf der Intermot in Köln wurde nun die neue Suzuki GSX-R1000 präsentiert, die deutlich attraktiver und zeitgemäßer wirkt als das bisherige Modell.

Das Konzept wurde nicht angetastet. Suzuki bleibt dem Reihenvierzylindermotor und dem konventionellen Alu-Chassis treu. Unter der Verkleidung sollen sich laut den Japanern allerhand MotoGP-Gene verstecken. Die Nennleistung des neuen Superbikes übertrifft die magische 200-PS-Marke knapp. Der Motor dürfte mit seinen Titanventilen eine interessante Basis für den Rennsport sein.

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Aber auch das Fahrwerk und die Elektronik sollen laut Suzuki mindestens auf Augenhöhe zur Konkurrenz sein. Ein umfangreiches Fahrhilfenpaket entspricht dem, was Yamaha, Kawasaki, Ducati und Co. den Kunden anbieten. Gespannt sein darf man, wann Suzukis neues Superbike in der WM an den Start rollt. Vermutlich wird das Motorrad in der kommenden Saison in den Stock- und Endurance-Klassen debütieren, bevor 2018 die Rückkehr in die Superbike-WM ansteht.

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