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Hohe Ziele: Jack Miller will 2016 beste Satelliten-Honda sein

03. Januar 2016 - 08:15 Uhr

Jack Miller will 2016 den nächsten Schritt gehen und mit den anderen Satelliten-Hondas kämpfen - Bei Marc VDS fühlt sich der Australier bereits ziemlich wohl

Jack Miller
Jack Miller fühlt sich bei Marc VDS wohl und hat 2016 einiges vor
© GP-Fever.de

(Motorsport-Total.com) - Nach einem Jahr in der Open-Klasse hat sich der ehemalige Moto3-Vizeweltmeister Jack Miller für die MotoGP-Saison 2016 höhere Ziele gesetzt. Der Australier wechselt zur neuen Saison von LCR zu Marc VDS und möchte sich dort endgültig in der Königsklasse etablieren. "Das neue Bike in Valencia zu fahren hat mir eine Menge Motivation gegeben, um weiterhin hart zu arbeiten. Ich will für die neue Saison bereit sein, und dann ist Konstanz das nächste Ziel", verrät Miller gegenüber 'Speedcafe.com'.

Millers erstes Jahr in der MotoGP lief gut, aber nicht überragend. Zwar feierte der 20-Jährige einige Erfolge in der Open-Klasse, musste allerdings auch einige Stürze wegstecken. "Jeder stürzt in seinem ersten Jahr in der MotoGP oft", erklärt Miller allerdings und verrät: "Wir hatten in diesem Jahr einige Stürze, aber ich denke, dass wir aus den meisten etwas gelernt haben."

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2016 verfügt Miller nun bereits über die Erfahrung einer kompletten Saison. Zudem wird er im neuen Jahr endlich aktuelles Material erhalten. "Die Tatsache, dass du auf dem gleichen Motorrad sitzt wie alle anderen, motiviert dich beim Training noch mehr. Wenn du auf einem Open-Bike fährst, dann kannst du keine Rennen gewinnen. Das wird einer der Schlüsselpunkte sein, auf die ich mich im neuen Jahr freue", so der Australier.

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Bei seinem neuen Team hat sich der Australier bereits gut eingelebt. "Sie sind hier, um zu gewinnen. Sie wollen nicht nur das Feld auffüllen", freut sich Miller. "Wir haben uns eigentlich nicht viele Ziele gesetzt, aber ich möchte definitiv weniger stürzen", verrät der 20-Jährige und ergänzt: "Wir möchten mit den besten Satelliten-Hondas kämpfen und ich denke, dass das ein vernünftiges Ziel ist."

"Allerdings müssen wir dafür hart arbeiten. Ich denke, dass die neue Elektronik und die neuen Reifen das Feld etwas ausgeglichener machen werden. Ich glaube, dass es für die Zuschauer ein großartiges Jahr sein wird, ganz besonders in den ersten Rennen, in denen sich die Piloten an die Neuerungen gewöhnen müssen", so der Australier, der die abgelaufene Saison auf WM-Rang 19 beendete.

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