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PBM: Immerhin weniger als eine Minute Rückstand...

28. April 2014 - 11:18 Uhr

Zwar konnten die PBM-Jungs in Termas de Rio Hondo keine Punkte einfahren, mit seinem Rückstand erfüllte Michael Laverty dennoch sein Rennziel

Mike di Meglio, Michael Laverty
Mike di Meglio konnte sich Michael Laverty im Kampf um Rang18 noch schnappen
© Avintia

(Motorsport-Total.com) - Nichts zu holen gab es für das Paul-Bird-Team in Termas de Rio Hondo. Beim ersten Auftritt der MotoGP auf dem Kurs in Argentinien kamen Michael Laverty und Broc Parkes nur auf die Plätze 18 und 21 - und damit außerhalb der Punkteränge ins Ziel. Während Laverty (+56,570 Sekunden) nur rund vier Sekunden auf Aleix Espargaro auf Rang 15 fehlten, hatte Parkes (+1:16.722 Minuten) auf seiner Aprilia einen deutlichen Respektabstand aufzuweisen.

Dennoch gab es auch positive Seiten: "Für mich war es ein gutes Rennen, denn es war das erste Mal, dass ich weniger als eine Minute Rückstand auf den Sieger hatte", freut sich Laverty. "Das war mein Ziel, aber mit einem CRT-Bike war das ein schwieriges Unterfangen. Ich habe mit viel Benzin viel Zeit in den Anfangsrunden verloren, nach den ersten fünf Runden hatte ich aber eine wirklich gute Pace. Ich möchte meinem Team danken, und jetzt gehen wir nach Jerez, wo wir hoffentlich wieder um Punkte kämpfen können."

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"Ich war wirklich sehr zufrieden mit meiner Qualifying-Position (18; Anm. d. Red.), aber im Rennen hatte ich einfach nicht die Pace, die ich erwartet hatte", sagt Parkes. "Ich muss das Bike einfach noch ein bisschen besser verstehen, damit ich in einem Rennen das Bestmögliche herausholen kann. Ich freue mich schon auf Jerez am kommenden Wochenende, da uns diese Strecke ein bisschen besser liegen sollte."

Technikchef Phil Borley ergänzt: "Wir sind glücklich mit dem ersten Argentinien-Rennen für PBM und besonders mit Michaels Gesamtzeit und Performance im Rennen. Broc hatte ein gutes Qualifying, aber Probleme im Rennen mit weniger Grip. Dass wir als kleines Team, das als einziges in der MotoGP sein eigenes Chassis einsetzt, nur 2,3 Sekunden pro Runde langsamer sind als die Werksteams, zeigt, was wir erreichen können, und wir wissen, dass wir unser Paket weiter verbessern können. Hoffentlich können wir ein wenig Unterstützung anziehen, die uns dabei hilft, in den kommenden Rennen konkurrenzfähiger zu werden."

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