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Kawasaki: Baz ist flott, Sykes betreibt Geheimhaltung

03. April 2014 - 14:07 Uhr

Loris Baz verpasst die Bestzeit beim Jerez-Test nur knapp, während Teamkollege Tom Sykes seine Rundenzeiten nicht nach außen kommuniziert

Tom Sykes
Weltmeister Tom Sykes wollte seine Rundenzeiten nicht preisgeben
© Kawasaki

(Motorsport-Total.com) - Auch das Weltmeister-Team war beim Jerez-Test vertreten, um die Maschine für das zweite Rennwochenende der Saison in Aragon vorzubereiten. Tom Sykes und Teamkollege Loris Baz wollten den Rhythmus wiederfinden und sich dann ihren Kawasaki-Superbikes widmen. Baz, der als WM-Zweiter nach Aragon reist, fuhr die zweitschnellste Zeit des Tests und lag nur etwa eine Zehntelsekunde hinter Spitzenreiter Davide Giugliano zurück. Sykes verzichtete auf die Verwendung eines Transponders und stand somit nicht in der Zeitenliste.

"Ich bin ziemlich viele Runden gefahren, selbst am Mittwoch im Nassen", bemerkt Sykes. "Wir haben beim Motorrad Feintuning betrieben. Ich habe das Gefühl, dass wir in die richtige Richtung entwickeln. Selbst im Trockenen war es sehr windig, doch unsere Konstanz war sehr gut. An den beiden ersten Tagen hatten wir Glück mit dem Wetter. Es scheint, als ob wir im Nassen etwas gefunden hätten. Das ist gut. In der Vergangenheit mussten wir Kompromisse machen, wenn wir unser Trockensetup verbesserten. Nun haben wir mit der ZX-10R bei allen Bedingungen ein gutes Gefühl. Ich fühlte mich im Nassen sehr wohl."

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"Wir konzentrierten unsere Tests auf die beiden ersten Tage und schafften beinahe alles, was wir uns vornahmen", freut sich Teamkollege Baz. "Deswegen mussten wir nicht am dritten Tag fahren. Das Wetter war ziemlich wechselhaft. Am zweiten Tag hatte ich ein sehr gutes Gefühl. Wir konnten gute Rundenzeiten fahren und waren die Zweitschnellsten. Am Dienstag verlor ich auf meinen schnellsten Runden immer wieder ein bisschen Zeit. Ich hätte also noch schneller fahren können."

"Ich fuhr eine 1:41.1er-Runde mit Rennreifen. Ich bin also sehr zufrieden mit diesem Test. Wir haben ein paar Ideen, wo wir uns noch steigern können. In den schnellen Kurven verloren wir ein bisschen Zeit. Doch in den langsamen Kurven machten wir sehr viel gut. Ich bin überzeugt, dass wir beim kommenden Rennwochenende in Aragon eine gute Balance finden", so der Franzose.

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