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Jerez-Test: Ducati gibt den Ton an, Suzuki mit Rückstand

03. April 2014 - 08:31 Uhr

Davide Giugliano setzt sich beim dreitägigen Test in Jerez mit seiner Ducati an die Spitze, während Tom Sykes die Karten nicht aufdeckt und Suzuki zurückliegt

Davide Giugliano
Kann Davide Giugliano Ducati zurück an die Superbike-Spitze führen?
© Ducati

(Motorsport-Total.com) - Die führenden Superbike-Teams konnten von Montag bis Mittwoch in Jerez an ihren 2014er-Maschinen arbeiten und sich für das zweite Rennwochenende der Saison in Aragon vorbereiten. Mit dabei waren das Kawasaki-Werksteam, das Aprilia-Werksteam, das Ducati-Werksteam, das Crescent-Suzuki-Team, Pata-Honda und das Ducati-3C-Team aus der IDM. Die Bedingungen in Jerez waren an den beiden ersten Tagen gut, am finalen Tag war die Strecke teilweise feucht.

Ducati hat bei der 1199 Panigale R offensichtlich Fortschritte gemacht. Davide Giugliano fuhr am Montag und Dienstag die Bestzeit und unterbot den Rundenrekord. Bereits beim Saisonauftakt in Australien überzeugte der Italiener mit zwei vierten Plätzen. Ist dank der Updates in Aragon ein Podestplatz für den ehrgeizigen Ducati-Piloten drin? Teamkollege Chaz Davies konnte das Tempo von Giugliano nicht mitgehen.

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Davies kam in der kombinierten Liste auf Position vier und lag etwa sechs Zehntelsekunden hinter seinem Ducati-Teamkollegen. Ebenfalls flott unterwegs war Kawasaki-Pilot Loris Baz, der immer mehr an Tom Sykes Vormachtstellung im Team rüttelt. Der junge Franzose verpasste Giuglianos Vorgabe um etwas mehr als eine Zehntelsekunde und reihte sich auf Position zwei ein. Weltmeister Sykes verzichtete auf die Verwendung eines Transponders. Deshalb können keine Rundenzeiten kommuniziert werden.

Sylvain Guintoli
Sylvain Guintoli war am finalen Testtag mit seiner Aprilia RSV4 der schnellste Pilot
© Aprilia Racing

Honda-Pilot Jonathan Rea hatte Teamkollege Leon Haslam erneut im Griff und fuhr auf Position drei. Etwas enttäuschend verlief der Test für die Aprilia-Piloten. WM-Leader Sylvain Guintoli und Marco Melandri lagen etwa eine Sekunde zurück. Schnelle Rundenzeiten waren offensichtlich kein Bestandteil des Testprogramms. Stattdessen probierten die RSV4-Piloten neue Teile für das V4-Superbike aus Italien.

Ebenfalls ernüchternd waren die Zeiten der Crescent-Suzuki-Piloten. Beim Saisonauftakt auf Phillip Island überraschten Eugene Laverty und Alex Lowes mit starken Leistungen, doch beim Test in Jerez hatten sie mit dem Geschehen an der Spitze der Zeitenliste nichts zu tun. Zudem musste Rookie Lowes einen weiteren Sturz verkraften, bei dem er sich aber offensichtlich nicht weiter verletzt hat. Das Ducati-3C-Team aus der IDM war in Jerez ebenfalls vertreten. Max Neukirchner und Teamkollege Xavier Fores hinterließen mit ihren IDM-legalen Ducatis einen guten Eindruck und fuhren auf dem Niveau der Crescent-Suzuki-Piloten.

Die kombinierten Testzeiten aus Jerez:
1. Davide Giugliano (Ducati) 1:40.166 Minuten
2. Loris Baz (Kawasaki) 1:40.283
3. Jonathan Rea (Honda) 1:40.731
4. Chaz Davies (Ducati) 1:40.745
5. Sylvain Guintoli (Aprilia) 1:41.192
6. Marco Melandri (Aprilia) 1:41.201
7. Eugene Laverty (Suzuki) 1:41.377
8. Leon Haslam (Pata Honda) 1:41.453
9. Alex Lowes (Suzuki) 1:41.821
10. David Salom (Kawasaki) 1:43.642

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