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Finanzierung geplatzt: Rea steht auf der Straße

08. Februar 2013 - 18:07 Uhr

Der Brite Gino Rea hat kein Motorrad für die kommende Saison - Sein neues Team konnte die Finanzierung nicht auf die Beine stellen

Gino Rea
Der Brite Gino Rea steht vor einer ungewissen Zukunft in der Motorrad-WM
© Gresini

(Motorsport-Total.com) - Gino Rea steht Anfang Februar ohne Motorrad für die kommende Saison da. Ursprünglich hatte sich der Brite mit dem neuen ESGP-Team geeinigt. Geplant war eine FTR für die Moto2-Klasse. Rea testete diesen Rahmen kurz vor Weihnachten in Spanien. Die ESGP-Mannschaft hatte im letzten Moment noch einen Startplatz erhalten, doch daraus wird nichts. Es mangelt einmal mehr an der Finanzierung. "Ich habe Ende des Vorjahres eine mündliche Vereinbarung mit dem Team getroffen", lässt Rea in einer Aussendung verlauten. Alles sah gut aus und es war der Einsatz des britischen Chassis FTR geplant."

"Als neues Team war es für sie schwierig einen Platz zu erhalten, aber sie schafften es. Leider hat das Team die Finanzierung für die Saison nicht aufstellen können. Zudem haben wir unseren Sponsor Crimea GP verloren. Von da an ging es abwärts", schildert Rea seine Situation. "Jetzt haben sie den Stecker gezogen und ich stehe ohne Motorrad da." 2012 absolvierte der 23-Jährige seine erste Saison in der Moto2 für das Gresini-Team. Höhepunkt war der Podestplatz im verregneten Malaysia.

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Im Winter hat er sich gemeinsam mit seinen Landsleuten James Toseland und Danny Kent vorbereitet. Speziell die Trainingstipps des zweifachen Superbike-Weltmeisters waren für die beiden Youngster nützlich. "Ich habe hart an der Saisonvorbereitung gearbeitet. James war immer der fitteste in diesem Sport. Mit ihm zu trainieren hat mir körperlich und mental geholfen." Derzeit steht in den Sternen, ob Rea diese Fitness auf der Strecke brauchen wird. Er wäre für alles offen und sucht dringend nach Unterstützung."

"Wenn ich einen Sponsor finde oder Geld auftreiben kann, dann kann ich weitermachen. Es ist aber schon sehr spät. Bei der Supersport-WM oder der Superbike-WM verpasse ich schon das erste Rennen, weil die Motorräder schon auf dem Weg nach Australien sind." In den Jahren 2010 und 2011 fuhr Rea eine Honda in der Supersport-WM.

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