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Dovizioso: "Hatten nichts anderes erwartet"

07. Februar 2013 - 16:17 Uhr

Ducati wird beim ersten Test in Sepang mit der Realität konfrontiert: Mehr als zwei Sekunden Rückstand für Andrea Dovizioso und nur wenig Hoffnung

Andrea Dovizioso
Andrea Dovizioso hatte sicher auf einen geringeren Abstand gehofft
© Ducati

(Motorsport-Total.com) - Für Ducati endete der letzte Testtag in Sepang wie der erste begann: mit mehr als zwei Sekunden Rückstand. Die Desmosedici des aktuellen Jahrgangs ist nicht konkurrenzfähiger als das Vorgänger-Motorrad - im Gegenteil. Konnte Valentino Rossi im Vorjahr noch innerhalb einer Sekunde zur Spitze fahren (Nicky Hayden litt damals an einer Verletzung), so verpassten sowohl Hayden, Andrea Dovizioso als auch die beiden Pramac-Piloten diese Marke eindeutig.

Mit einer Zeit von 2:02.277 Minuten enttäuschte Dovizioso seine Ducati-Fans, die auf einen besseren Einstand des Italieners hofften. Mehr war mit der GP13, die im Grunde der GP12 entspricht, nicht drin. "Sicher war es ein schwieriger Test, doch wir hatten nichts anderes erwartet. Wir sind hier gewesen, um unsere Situation zu verbessern", berichtet "Dovi". "Jeder weiß, wo wir momentan stehen."

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"Wir müssen uns also verbessern. Wir haben so viele Teile getestet, wie nur möglich. Wir waren voll darauf konzentriert, das Motorrad zu verbessern", erklärt der Italiener, der 2,177 Sekunden langsamer war als Dani Pedrosa an der Spitze. "Der Rückstand zu den anderen Fahrern ist groß. Wir haben viel Druck gemacht, um das Motorrad zu verstehen. Ich habe sehr viel Feedback gegeben, vielleicht zu viel."

"Wir wissen nicht, wie der nächste Sepang-Test laufen wird. Es ist zu wenig Zeit bis dahin. Es ist also schwierig, etwas Großes in dieser Zeit umzusetzen. Wir müssen noch entscheiden, welche Teile wir zum zweiten Test bringen können. Unglücklicherweise benötigen wir Zeit, um an etwas Großem zu arbeiten", bedauert Dovizioso, der damit bestätigt, dass Ducati einen großen Schritt machen muss, um mit der Konkurrenz gleichzuziehen.

Auch MotoGP-Projektdirekto Paolo Ciabatti gibt sich keinen Illusionen hin: "Augenscheinlich sind wir nicht zufrieden. Wir wussten, dass wir mit einer Basis starten, die signifikante Entwicklungsarbeit fordert. Es ist nicht schön, zu realisieren, dass wir immer noch so weit von den Führenden entfernt sind. Unsere Ingenieure haben wichtige Daten erarbeitet. Nun müssen wir die Ärmel hochkrempeln und in der Fabrik weiter an Entwicklungen arbeiten. Das Ziel ist klar: Ducati so schnell wie möglich zurück an die Spitze zu bringen."

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