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Cortese: "Haben uns extrem gesteigert"

20. Februar 2013 - 21:58 Uhr

Der Moto3-Weltmeister kommt am zweiten Testtag in Jerez bis auf 2,072 Sekunden an die Spitze heran, ist erstmals in den Top 20 und freut sich über die Fortschritte

Sandro Cortese
Sandro Cortese hat intensiv mit Öhlins-Techniker Graeme Irvine gearbeitet
© Motorsport-Total.com

(Motorsport-Total.com) - Nach einem verregneten Testauftakt am Dienstag waren die Aussichten für Mittwoch in Jerez deutlich besser. Die Sonne meinte es mit den Moto2- und Moto3-Piloten gut. Für Sandro Cortese war Trockenheit besonders wichtig, musste er doch weiter am Gefühl für die Kalex arbeiten. Das gelang dem Deutschen auch. Nach 45 gefahrenen Runden betrug der Rückstand des amtierenden Moto3-Weltmeisters nur noch etwas mehr als zwei Sekunden.

"Es war ein sehr erfolgreicher Tag. Wir haben uns extrem gesteigert. Wir haben beim Grundsetup in die richtige Richtung gearbeitet und einen Zwei-Sekunden-Schritt gemacht. Ich bin zum ersten Mal in den Top 20. Wir steigern uns langsam", freut sich Cortese, der die Erwartungen seiner Fans etwas bremsen möchte: "Man kann keine Wunder erwarten. Die Klasse ist sehr hart umkämpft."

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Der Trend macht Cortese aber Mut. "In Valencia haben wir auf Platz 28 begonnen und jetzt sind wir schon auf Platz 18. Wir sind fleißig am Arbeiten und versuchen, die Schritte, die wir machen, überlegt zu machen. Wir wollen wissen, warum wir schneller fahren können. Ich bin auch nicht der Typ, der mal eine langsamer und eine schnellere Runde fährt. Ich fahre konstant, um für die Rennsaison zu arbeiten", beschreibt der Kalex-Pilot.

Sandro Cortese
Der amtierende Moto3-Champ bittet seine Fans noch etwas um Geduld
© Motorsport-Total.com

Am Morgen begann Cortese ziemlich ruhig. "Es lag einfach an der Asphalttemperatur", begründet der Intact-Pilot. "Es war sehr lange nass und feucht. Speziell hier in Jerez dauert es lange, bis es trocken ist. Wir haben aber doch noch viele Runden drehen können und ich bin froh über den Verlauf des Tages. Wir hoffen, dass es trocken bleibt und wir wichtige Runden fahren können. Dann müssen wir uns für den letzten Test vorbereiten, weil wir ja noch einmal drei Tage hier sind. Dann geht es nach Doha."

Durch die drei Tagen in Valencia und den ersten Jerez-Test, der morgen endet, wurde die Fitness der Piloten bereits auf eine harte Probe gestellt. "Man merkt es schon. Heute war ein sehr anstrengender Tag. Wir haben morgen noch einen sehr wichtigen Tag vor uns. Danach gibt es ja noch ein paar Tage, an denen man sich erholen und wieder Energie tanken kann für den letzten Test. Die Grundausdauer ist da. Doch hier werden Muskeln beansprucht, die man so nicht im Fitnessstudio trainieren kann", erklärt er. "Wenn man abends ein bisschen kaputt ist, weiß man, was man am Tag getan hat."

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