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Parrish kritisiert Rossis Sticheleien

14. Januar 2013 - 14:16 Uhr

Ex-500er-Grand-Prix-Pilot Steve Parrish fragt sich, warum Valentino Rossi gegen Casey Stoner stichelt, wünscht ihm 2013 aber dennoch den Titel

Casey Stoner, Valentino Rossi
Valentino Rossi lieferte sich mit Casey Stoner einige heiße Duelle
© Yamaha

(Motorsport-Total.com) - Spätestens seit dem Grand Prix in Laguna Seca in der Saison 2008 ist das Verhältnis zwischen Valentino Rossi und Casey Stoner angespannt. Stoner, der in diesem legendären Rennen unterlegen war, beanstandete Rossis Entschlossenheit, während Rossi immer wieder gegen den damaligen Ducati-Piloten stichelte. Als Rossi bei Ducati hinterher fuhr, entspannte sich die Lage etwas. Doch spätestens nach dem Rücktritt von Langzeitkonkurrenz Stoner gab es neue Verbaltritte von Rossi.

"Wenn ich Rossi wäre, dann würde ich mir eher darüber Gedanken machen, wie ich Marc Marquez, Caseys Nachfolger, schlagen könnte, anstatt jemandem verbale Spitzen zu verpassen, der nicht mehr fährt", kritisiert Ex-Grand-Prix-Pilot Steve Parrish in seiner Kolumne für die britische Zeitschrift 'Fast Bikes'.

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Parrish selbst war in den 1970ern Teamkollege von Barry Sheen und nahm an einigen Isle of Man Tourist Trophys teil. Nachdem er einige Jahre Truck-Rennen fuhr, kehrte er später wieder ins MotoGP-Paddock zurück und berichtet als Reporter von den Rennen. Zudem hat es der Brite ins Guinness-Buch geschafft und hält mit 85 Meilen pro Stunde (etwa 137 km/h) den Weltrekord im Rückwärtsfahren.

Als Medienvertreter steckt Parrish nach wie vor tief in der Materie und erwartet 2013 eine spannende Saison. Die große Frage ist, ob Rossi noch einmal den Sprung an die Spitze schafft. Auch Experte Parrish tut sich schwer, eine Prognose abzugeben: "Ob er es noch einmal zeigen kann? Jeder Fan, mit dem ich sprach, war überzeugt, dass er viele Rennen gewinnen wird und den Titel holt. Diese Leute haben das mit einem entschlossenen Gesichtsausdruck gesagt. Ich wünschte, ich hätte deren Zuversicht. Ich warte ab und drücke meine Daumen, dass er es schafft", so der 58-Jährige.

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