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Laverty rechnet mit Sykes und Guintoli

03. Dezember 2012 - 14:31 Uhr

Aprilia-Werksfahrer Eugene Laverty peilt in der Saison 2013 den WM-Titel an und freut sich auf seinen neuen Teamkollegen Sylvain Guintoli

Eugene Laverty
Aprilia-Pilot Eugene Laverty will in der neuen Saison hoch hinaus
© Aprilia

(Motorsport-Total.com) - Nach dem Rücktritt von Weltmeister Max Biaggi bestreitet das Aprilia-Werksteam die Superbike-WM-Saison 2013 mit Sylvain Guintoli an der Seite von Eugene Laverty. Während sich der Franzose nach einer turbulenten Saison ein weiteres Mal an ein neues Arbeitsumfeld gewöhnen muss, steht der Nordire vor seiner zweiten Saison im italienischen Team rund um Gigi Dall'Igna und hofft auf den endgültigen Durchbruch.

Die Saison 2012 beendete der vom Yamaha-Werksteam zu Aprilia gewechselte Supersport-Vizeweltmeister von 2010 auf dem sechsten Gesamtrang. In Portimao gelang Laverty im September sein erster Sieg im Sattel der RSV4. In der bevorstehenden Saison will der Nordire ernsthaft um den WM-Titel kämpfen. "Ich freue mich darauf, die Saison 2013 stark zu beginnen, denn ich habe das Gefühl, dass ich das Bike inzwischen viel besser verstehe als vor einem Jahr."

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Bei den letzten Testfahrten des Jahres in Jerez untermauerte Laverty seinen Anspruch mit der Bestzeit. Einer seiner zu erwartenden Hauptgegner hat der Aprilia-Pilot aber längst auserkoren. "Tom Sykes sah in Jerez ebenfalls stark aus. Ich gehe davon aus, dass er die Saison auf Phillip Island stark beginnen wird", so Laverty über den Kawasaki-Piloten, der den Titel 2012 um einen halben Punkt gegen Aprilia-Werksfahrer Biaggi verpasste und im kommenden Jahr mindestens so scharf auf die Superbike-Krone ist wie Laverty selbst.

Vorfreude auf Duell mit Guintoli

Von seinem neuen Teamkollegen Guintoli hält Laverty schon jetzt eine Menge. "Ich glaube Gigi Dall'Igna hat die richtige Wahl getroffen. Ich komme gut mit ihm aus und schätze seine fahrerischen Fähigkeiten. Ich freue mich darauf, die Box erneut mit einem schnellen Fahrer zu teilen", so der Nordire.

Mit Blick auf die vergangene Saison hält Laverty fest: "Einige Fahrer fühlen sich von einem schnellen Teamkollegen bedroht, aber ich sehe es positiv. Ich weiß von einem Fahrer, der zunächst darauf bestand, dass teamintern keine Daten ausgetauscht werden. Als er dann merkte, dass sein Teamkollege schneller war, wollte er davon plötzlich nichts mehr wissen."

Wen Laverty mit diesem Seitenhieb meint, lässt er offen. Weltmeister Biaggi soll es jedenfalls nicht gewesen sein: "Bevor irgendwelche Schlussfolgerungen gezogen werden: Es war nicht in der Aprilia-Box, sondern in einem anderen Werksteam."

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