Aktuelle Bildergalerien
ANZEIGE
ANZEIGE
Aktuelle Top-Motorrad-Videos
Jobs bei Motorsport-Total.com
Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir

Motorsport-Redakteure (m/w)

>> Jetzt bewerben!
MotoGP-Tickets: Für TT Assen und andere Grands Prix
Die aktuelle Umfrage

Wie bewerten Sie den MotoGP-Aufstieg von Jack Miller?

Absolut richtig, er ist ein kommender Weltmeister
Riskant, denn er wird einige Zeit zur Anpassung brauchen
Falsch, eine Saison in der Moto2 wäre besser gewesen
Apps kostenlos zur Formel 1, MotoGP, DTM und Co. jetzt im App Store Android
Folgen Sie uns!
Motorsport-Total.com bei Facebook Motorsport-Total.com bei Google+ Motorsport-Total.com bei Twitter RSS-Feeds von Motorsport-Total.com
Sie sind hier: Home > Motorrad > Newsübersicht > MotoGP

Rossi: "Als wäre ich nie weg gewesen"

16. November 2012 - 15:36 Uhr

Obwohl Valentino Rossi wetterbedingt bei den Tests nur wenig auf der Yamaha fahren konnte, fühlt sich der Italiener bei seinem neuen alten Arbeitgeber schon wie zu Hause

Valentino Rossi
Valentino Rossi fühlt sich trotz des Regens bei Yamaha schon wieder pudelwohl
© FGlänzel

(Motorsport-Total.com) - Der Auftakt der zweiten Zusammenarbeit zwischen Yamaha und Valentino Rossi in der MotoGP fiel buchstäblich ins Wasser. Am Dienstag konnte der Italiener bei den Testfahrten in Valencia nur einige Runden im Nassen drehen. Am Abend enschied sich das Team, ins etwa 250 Kilometer entfernte Motorland Aragon zu wechseln, wo für den Mittwoch bessere Wetterbedingungen vorhergesagt waren. Doch die Prognose der Meteorologen sollte sich nicht erfüllen, auch in Aragon regnete es.

"Wir sind von Valencia nach Aragon gewechselt, weil wir auf gutes Wetter gehofft hatten. Stattdessen hat es dort noch mehr geregnet", sagt Rossi der 'Gazetta dello Sport'. Die Entscheidung zum Wechsel der Strecke war ein völliger Schuss in den Ofen: "Wie zum Hohn wurde das Wetter in Valencia besser und sie konnten dort testet. Das ist sehr schade, denn wir wollten zwei oder drei wichtige Teile des nächstjährigen Motorrads testen. Wir brauchen Kilometer im Trockenen, stattdessen müssen wir bis zum nächsten Jahr warten, um wieder auf die Strecke zu gehen", ärgert sich der 33-Jährige.

ANZEIGE

Obwohl der erste Test ganz und gar nicht nach seinen Vorstellungen verlief, fühlt sich Rossi bei Yamaha schon wieder wie zu Hause. "Es fühlt sich so an, als wäre ich nie weg gewesen. Nachdem ich sieben Jahre lang im Team war, kenne ich bereits viele Leute", so der Italiener. Rossi war vor seinem Wechsel zu Ducati bereits von 2004 bis 2010 für das Yamaha-Werksteam in der MotoGP gefahren.

Bis zum 31.12.2012 steht Rossi noch bei Ducati unter Vertrag. Für die Tests erhielt er zwar die Freigabe, allerdings waren das Motorrad und Rossis Rennanzug neutral gestaltet. Auch ist es ihm noch untersagt, sich detailliert zur M1 zu äußern. Einen ersten Kommentar zu seinem neuen Motorrad ließ sich Rossi dennoch entlocken: "Es unterscheidet sich von dem Motorrad, das ich früher gefahren bin. Es hat den 1.000ccm-Motor und daher mehr Leistung, aber der Rest scheint gar nicht so unterschiedlich zu sein."

Artikeloptionen
Artikel bewerten

 

 
Nach oben