Aktuelle Bildergalerien
ANZEIGE
ANZEIGE
Aktuelle Top-Motorrad-Videos
Die aktuelle Umfrage

Hat sich Stefan Bradl ein weiteres Jahr bei LCR-Honda verdient?

Ja, er zeigt gute Leistungen
Er muss sich bei den kommenden Rennen steigern
Nein, er sollte Platz für einen talentierteren Fahrer machen
Formel 1 und Motorsport als App für iOS, Android, Bada und WAP
Folgen Sie uns!
Motorsport-Total.com bei Facebook Motorsport-Total.com bei Google+ Motorsport-Total.com bei Twitter RSS-Feeds von Motorsport-Total.com

Spies: Schwieriger Start am Sachsenring

06. Juli 2012 - 18:54 Uhr

Der Yamaha-Werkspilot beendet den ersten Trainingstag am Sachsenring als Zehnter - Regenabstimmung funktioniert

Ben Spies
In der zweiten Session fehlten Ben Spies neun Zehntelsekunden zur Spitze
© Yamaha

(Motorsport-Total.com) - Mit einer Zeit von 1:23.353 belegt Ben Spies am Freitag Platz zehn in der kombinierten Zeitenliste. Durch den verregneten Nachmittag stammen die besten Zeiten aus der ersten Session. Diese lief für den Yamaha-Piloten aber nicht wunschgemäß: "Es lief nicht gerade nach Plan. Wir haben ein paar Dinge bei der Elektronik getestet", berichtet er.

"Die erste Session war ziemlich frustrierend. Wir haben ein paar Dinge probiert, die nicht funktioniert haben. Das Motorrad war nicht so schlecht, doch wir waren etwas zu langsam. Am Ende hatten wir im Nassen aber ein ordentliches Setup. Ich bin nicht so enttäuscht, weil es in der Vergangenheit schlecht lief, sobald es regnete. Doch dieses Mal waren wir, auch wenn wir nur Neunte waren, nicht so weit von der Spitze entfernt", schildert Spies. "Mein Gefühl fürs Motorrad ist gut, sollte es ein Regenrennen geben."

ANZEIGE

Yamaha-Teamchef Lin Jarvis hat hingegen klar gemacht, dass Spies möglichst bald Leistungen bringen muss. Dann hat der US-Amerikaner eine Zukunft bei Yamaha: "Wir sind der Meinung, dass Spies und Lorenzo die ideale Kombination für uns sind, doch Ben sollte bessere Ergebnisse erzielen. Er hat die Fähigkeiten. Wir benötigen Fahrer, die auf dem Podium stehen oder zumindest regelmäßig darum kämpfen. Seine Resultate waren leider nicht gut genug", erklärt Jarvis dem 'Sport Rider'.

Artikeloptionen
Artikel bewerten

 

 
Nach oben