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Die Stimmen vom Moto2-Podium

08. Juli 2012 - 14:37 Uhr

Marc Marquez' WM-Gegner lassen in Deutschland Federn, dafür fahren die Sachsenring-Spezialisten Mika Kallio und Alex de Angelis aufs Podium

Marc Marquez
Marc Marquez hatte das Rennen am Sachsenring unter Kontrolle
© Repsol

(Motorsport-Total.com) - Das Moto2-Rennen am Sachsenring fand bei besten Bedingungen statt. Am Ende setzte sich Marc Marquez souverän durch und baute den Vorsprung in der WM aus. Mika Kallio und Alex de Angelis mussten in der Schlussphase abreißen lassen und kämpften danach um den zweiten Platz. Kallio, der 125er-Sieger von 2005 hatte das bessere Ende vor sich.

"Ich wollte von der ersten Runde ans Limit gehen, weil ich wusste, dass Iannone und Espargaro weit hinten starten mussten", berichtet Marquez nach seinem Sieg. "Als Iannone mit mir kämpfte, wollte ich die Reifen schonen. Er stürzte wenig später. Danach habe ich Druck gemacht. Ich wusste, dass Kallio mir folgen wollte. Ich habe versucht, Mitte des Rennens die Reifen zu schonen."

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"Am Ende des Rennens waren sie noch ziemlich gut. Ich habe das Rennen richtig genossen, auch wenn es sehr hart war", erklärt der Spanier. "Ich war das gesamte Rennen an der Spitze. Für Mugello habe ich ein gutes Gefühl." WM-Konkurrent Pol Espargaro verpasste den Sprung aufs Podest knapp und fuhr auf Platz vier vor Tom Lüthi.

"Ich habe das Rennen und den Kampf mit Alex sehr genossen", bemerkt Kallio, der froh war, endlich wieder auf dem Podium zu stehen. "Ich denke, ihm hat es auch Spaß gemacht. Es war ein tolles Rennen für uns drei. Ich habe mich das gesamte Wochenende schon sehr wohl gefühlt, egal bei welchem Wetter. Es hat sich immer sehr gut angefühlt. Vor dem Start war ich zuversichtlich, dass wir aufs Podest fahren können."

"Der Start war gut. Wir wollten hinter Marc bleiben, was mir gelang. Ich dachte, dass ich den letzten Runden mit ihm kämpfen kann, doch sechs Runden vor Schluss habe ich den Grip am Hinterrad verloren. Dann hatte ich Probleme. Es entstand eine Lücke und ich musste mit Alex kämpfen. Ich bin aber sehr froh, Zweiter zu sein und auf dem Podium zu stehen", schildert der Kalex-Pilot.

"Ich möchte meinem Team danken, dass sie für mich das Motorrad gewechselt haben", berichtet de Angelis, der vor zwei Rennen von Suter zu FTR wechselte. "Ich fühle mich auf diesem Motorrad deutlich wohler. Es wird immer besser. Das vergangenen zwei Rennen waren meine besten. Sicher war die Suter ein sehr gutes Motorrad, Marc fährt mit diesem Motorrad sehr schnell. Doch mir lag das Bike nicht. Ich genieße das Fahren nun wieder und habe an den Rennen Spaß. Im letzten Teil des Rennens müssen wir uns aber noch ein bisschen verbessern."

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