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Yamaha: Erfreulicher Test in Aragon

06. Juni 2012 - 19:33 Uhr

Ben Spies findet das Gefühl für die M1 wieder und führt bis kurz vor Schluss - Jorge Lorenzo schnappt sich eine Stunde vor Schluss die Tagesbestzeit

Ben Spies
Ben Spies hat das Gefühl für seine M1 offenbar zurückgefunden
© Yamaha

(Motorsport-Total.com) - Das Yamaha-Team war beim Aragon-Test nicht zu schlagen. Ben Spies führte die Zeitentabelle lange an und wurde eine Stunde vor Ende der Session lediglich von Teamkollege Jorge Lorenzo abgefangen. Beide befassten sich den Tag über mit der neuen Motor-Spezifikation, verschiedenen Chassis-Einstellungen und der Elektronik.

"Dieser Test war sehr wichtig, weil es nicht einfach ist, hier das bestmögliche Setup für die 1.000er zu finden. Es gibt sehr viele Änderungen im Vergleich zur 800er", schildert WM-Leader Lorenzo. "Wir haben wie in Barcelona den neuen Motor getestet. Der Unterschied ist nicht sehr groß. Die Ingenieure müssen nun eine Entscheidung treffen, wie wir in Zukunft weitermachen. Sie werden die Daten von heute zur Hilfe nehmen."

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"Es war ein guter Test", bilanziert Teamkollege Spies. "Nach einem nicht so tollen Rennen am Sonntag beim Barcelona-Test und hier konstant schnell zu sein, ist wichtig. Wir haben sehr gut mit dem Motorrad und der Elektronik gearbeitet. Wir haben versucht, ein paar Dinge zu ändern und etwas Feintuning zu betreiben."

"Die Strecke war deutlich besser als erwartet. Wir dachten, dass sie recht schmutzig sei, doch das war nicht der Fall", berichtet der Amerikaner etwas überrascht. In den kommenden Rennen muss Spies auf Grund der schwachen Ergebnisse im bisherigen Saisonverlauf mit sehr viel Druck zurechtkommen. "Ich habe das Gefühl, dass ich das Potenzial des Motorrades und das von mir selbst wieder ausloten kann", erklärt er optimistisch.

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