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Redding im dritten Training vorn

02. Juni 2012 - 12:13 Uhr

Der Brite Scott Redding setzt sich im dritten Freien Training in Barcelona an die Spitze - Randy Krummenacher, Tom Lüthi und Dominique Aegerter in den Top 10

Scott Redding
Scott Redding knackte als Einziger die Marke von 1:46 Minuten
© Marc VDS

(Motorsport-Total.com) - Im dritten Freien Training wurden die schnellsten Zeiten in den Schlussminuten gefahren. Schließlich war der Brite Scott Redding der Beste. Er umrundete den 4,7 Kilometer langen Circuit de Catalunya in Spanien in 1:46,750 Minuten. Damit war er auch der einzige Fahrer, der die 1:46er-Marke knacken konnte. WM-Spitzenreiter Pol Espargaro (Kalex) hatte als Zweiter 0,291 Sekunden Rückstand. Die Piloten aus der Schweiz präsentierten sich geschlossen stark. Drei Eidgenossen klassierten sich in den Top 10.

Mit seinem letzten Angriff katapultierte sich Randy Krummenacher (Kalex) auf Position drei (+0,492 Sekunden). Tom Lüthi (Suter), der am Freitag in beiden Trainings der Schnellste war, reihte sich diesmal als Fünfter (+0,564) hinter Andrea Iannone (Speed UP) ein. Auf den ersten drei Plätzen waren somit Kalex-Motorräder zu finden. Das gute Ergebnis für die Schweiz komplettierte Dominique Aegerter (Suter/+0,618) als Sechster. In der kombinierten Zeitenliste aller drei Freien Trainings liegt Lüthi mit seiner Runde vom Freitagvormittag auf Platz eins.

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Die Top 10 komplettierten Reddings Teamkollege Mika Kallio, Alex de Angelis (Suter), Marc Marquez (Suter) und Simone Corsi (FTR). Für Marquez lief es vor heimischer Kulisse nicht optimal. Kurz vor Trainingsende stürzte der Spanier in Kurve zehn, konnte aber weiterfahren. Der Daumen der rechten Hand ist nach seinem Sturz in Le Mans vor zwei Wochen noch leicht angeschlagen. Auch Axel Pons (Kalex) und Julian Simon (Suter) stürzten im Verlaufe des Trainings.

Das Aspar-Duo mischte nicht ganz im Spitzenfeld mit. Ex-Moto2-Weltmeister Toni Elias klassierte sich als 13. und Nicolas Terol als 18. Etwas besser lief es für Johann Zarco (MotoBI), der sich auf Platz elf einreihte. Am Ende des Feldes war einmal mehr Max Neukirchner (Kalex) zu finden. Der Deutsche war um 2,5 Sekunden langsamer als Redding und wurde 29. Schlusslicht war die Spanierin Elena Rosell (Moriwaki).

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