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Pedrosa hat Bodenwellen und Himmel im Blick

12. Juni 2012 - 12:03 Uhr

Dani Pedrosa erklärt, worauf er beim Rennen in Silverstone besonders achtet und spricht über die Atomsphäre im "Home of British Motorsport"

Daniel Pedrosa
Dani Pedrosa weiß, worauf es in Silverstone ankommt
© RACE-PRESS.com

(Motorsport-Total.com) - Am kommenden Wochenende macht die Motorrad-Weltmeisterschaft einen Abstecher auf die britischen Inseln. Mit einer Länge von 5,9 Kilometern ist der Grand-Prix-Kurs von Silverstone die längste Strecke im Kalender der MotoGP und für Dani Pedrosa auch eine der anstrengenderen: "Silverstone ist eine sehr fordernde Strecke. Es gibt viele Richtungsänderungen. Das muss man sowohl bei der körperlichen Vorbereitung als auch bei der Abstimmung des Motorrads berücksichtigen", schreibt der Spanier in seinem Blog.

Die körperliche Vorbereitung verlief für den 26-Jährigen allerdings recht entspannt: "Die vergangene Woche war ziemlich ruhig, ich habe meine Zeit mit Erholung und der Vorbereitung auf das Rennen verbracht. Ich weiß, dass ich körperlich stark sein muss, denn nach dem Rennen in Silverstone haben wir noch einmal ein Wochenende Pause, bevor dann drei Rennen unmittelbar aufeinanderfolgen." Anfang Juli finden innerhalb von 14 Tagen die Rennen in Assen, am Sachsenring und in Mugello statt.

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Nun steht aber zunächst das Rennen in Silverstone auf dem Programm. Dort richtet Pedrosa seine Aufmerksamkeit nicht nur auf den Kurs, sondern auch auf das englische Wetter. "Im Training werde ich auch die Bodenwellen auf der Strecke im Blick haben, und mit einem Auge werde ich ständig auf den Himmel schauen. Wir wissen, wie unberechenbar das Wetter dort sein kann, daher müssen wir uns auf die Asphaltbedingungen im Laufe des Wochenendes bestmöglich einstellen."

Nachdem die MotoGP nach dem Umzug von Donington ins "Home of British Motorsport" anfangs noch über Zuschauermangel klagte, hat sich dies nach Ansicht von Pedrosa inzwischen gebessert. "Die Atmosphäre hat sich in den vergangenen Jahren sehr verbessert, es kommen immer mehr Zuschauer zum Rennen. Zusätzlich zu den Rennen gibt es viele Aktivitäten und Ausstellungen für die Fans", erklärt der Spanier den Aufschwung.

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