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Indien: Superbike-WM bis 2016

09. Juni 2012 - 18:04 Uhr

Der Buddh International Circuit wird bis 2016 ein fester Bestandteil des Superbike-WM-Kalenders - Am 10. März 2013 machen Checa und Co. erstmals Halt in Indien

Buddh International Circuit in Noida
Die Superbike-WM kommt der MotoGP zuvor und feiert 2013 Indien-Premiere
© Lotus

(Motorsport-Total.com) - Nach erfolgreichen Verhandlungen hat Superbike-WM-Promoter Infront nun bekanntgegeben, dass ab der kommenden Saison auf dem Buddh International Circuit (BIC) gefahren wird. "Wir sind sehr froh, im kommenden Jahr neben der Formel 1 und der FIA GT1 nun auch eine spannende Motorradserie, die Superbike-WM, zu begrüßen", freut sich, BIC-Geschäftsführer Sameer Gaur. "In Indien gibt es viele leidenschaftliche Motorrad-Fans. Ich bin mir sicher, dass sie es genießen werden, bekannte Motorradpiloten auf ihrer Weltklasse-Strecke gegeneinander fahren zu sehen."

Doch auch bei Infront ist man sehr erfreut über den Deal: "Nachdem ich mich im vergangenen Jahr mit den Veranstaltern der Jaypee Gruppe getroffen habe, hatte ich den Eindruck, eine hochprofessionelle und starke Zusammenarbeit eingegangen zu sein, die die Organisation eines erfolgreichen Rennens in Indien garantiert, selbst wenn sich der Buddh Interantional Circuit damals noch im Bau befand", erklärt Maurizio Flammini, der Vorsitzende von Infront.

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"Das Formel-1-Rennen im Oktober hat diesen Eindruck bestätigt. Es war eines der besten Rennen der Saison 2011", bemerkt der Superbike-WM-Promoter. "Wir sind uns sicher, dass die Superbike-WM eine Bereicherung für den Kurs und Indien sein wird." Auch Infront-Geschäftsführer Paolo Flammini sieht im Vertrag mit Indien eine Bereicherung. Das asiatische Land ist seit 1988 die 27. Nation, die ein Superbike-WM-Rennen austrägt.

"Die Aufnahme von Indien in den 2013er-Kalender der Superbike-WM ist eine große Errungenschaft für unsere Serie und stellt unser Ziel unter Beweis, unsere internationale Präsenz auszubauen. Indien ist heute einer der wichtigsten Motorradmärkte weltweit. Das gilt nicht nur in Bezug auf die Anzahl der Motorräder, sondern auch für das Wachstum und das steigende Angebot", so Flammini.

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