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Hayden: Die rechte Hand schlief ein

03. Juni 2012 - 20:46 Uhr

Die rechte Hand von Nicky Hayden schlief während des Rennens in Barcelona ein, weshalb der Ducati-Fahrer den Bremshebel und den Gasgriff kaum spüren konnte

Nicky Hayden
Nicky Hayden konnte kaum spüren wie hart er die Kurven anbremste
© Ducati

(Motorsport-Total.com) - Nicky Hayden war im Grand Prix von Katalonien deutlich langsamer als sein Ducati-Teamkollege Valentino Rossi. Der US-Amerikaner fiel nach der Anfangsphase immer weiter zurück und kam schließlich mit einer halben Minute Rückstand als Neunter ins Ziel. In erster Linie hatte Hayden mit seiner Hand zu kämpfen, die einschlief und er deshalb große Probleme auf dem Motorrad hatte. Sein Blick ist nun nach vorne auf den Testtag am Montag gerichtet.

"Es war sehr schwierig für mich, weil meine Hand einzuschlafen drohte. Ich fühlte das schon ein wenig im Qualifying, also ließ ich mich behandeln, aber das Problem trat im Rennen wieder auf. Das ist mir schon mehrmals in meiner Karriere passiert, aber hier konnte ich aufgrund der vielen Bremszonen den Bremshebel und den Gasgriff kaum spüren", schildert der Routinier seine missliche Lage. "Auf den Geraden bewegte ich meine Finger, damit ich ein wenig Gefühl zurückerlange, aber später im Rennen kam es nicht mehr zurück."

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"In der Anfangsphase war meine Pace okay, aber nachdem mir die Gruppe weggefahren war, wollte ich nur noch ohne Sturz ins Ziel kommen. Ich konnte kaum spüren, wie hart ich bremste. Hoffentlich tritt das nicht bei den Tests wieder auf, weil ich glaube, dass wir Fortschritte machen können."

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