Aktuelle Bildergalerien
Apps kostenlos zur Formel 1, MotoGP, DTM und Co. jetzt im App Store Android
ANZEIGE
ANZEIGE
MOTORSPORT BEI SPORT1

Motorsport bei SPORT1


Die PS Profis - Mehr Power aus dem Pott01.03. 21:15
Motorsport - FIA World Rally Championship06.03. 18:00
Motorsport Live - FIA World Rally Championship07.03. 19:00
Motorsport - FIA World Rally Championship09.03. 00:00
Die PS Profis - Mehr Power aus dem Pott11.03. 21:15
Superbike-Tickets: Große Auswahl an Superbike-WM-Karten
Forum
Die aktuelle Umfrage

Was trauen Sie Ducati mit der neuen GP15 zu?

Ducati schafft den Anschluss an die Spitze
Ducati bleibt auf dem Niveau von 2014
Die GP15 wird ein Reinfall
Sie sind hier: Home > Motorrad > Newsübersicht > Moto3

Schrötter mit Aufholjagd ohne Happy End

01. Mai 2012 - 13:36 Uhr

Trotz schneller Rundenzeiten und einer perfekten Mahindra: Marcel Schrötter konnte seinen Sturz in der Auftaktrunde in Jerez nicht mehr kompensieren

Marcel Schrötter
Die Punkte knapp verfehlt: In Estoril soll es für Marcel Schrötter besser laufen
© Ducati

(Motorsport-Total.com) - Das vergangene Wochenende war nicht die Sternstunde des Marcel Schrötter. Der Mahindra-Pilot hatte beim Moto3-Rennen in Jerez einen Ausrutscher in der Startrunde zu verzeichnen und fiel infolgedessen auf die letzte Position zurück, zeigte aber anschließend eine großartige Aufholjagd - und wurde dennoch nicht mit WM-Punkten belohnt. Besonders ärgerlich: Als 16. schrammte er haarscharf an Zählern vorbei. Er sei ganz dicht an dran gewesen, befindet Schrötter: "Schade, denn mit einer Runde mehr hätte ich zumindest einen WM-Punkt geholt", gibt sich der Pflugdorfer enttäuscht. "Es tut mir Leid für mein Team, denn meine Mahindra ist für diese Mischverhältnisse optimal vorbereitet worden", bedauert Schrötter.

ANZEIGE

Dabei hatte es noch kurz nach dem Start auf teils nasser Fahrbahn nach einem guten Rennen für den Oberbayern ausgesehen. "Mein Start war in Ordnung und es gelang mir gleich, einige Konkurrenten zu überholen. Vor allem im schnellen letzten Streckenabschnitt war ich richtig flott unterwegs", sagt Schrötter. Offensichtlich etwas zu flott: In der Schlusskurve - einer engen Haarnadel - sah sich der 19-Jährige inmitten einer großen Gruppe von Fahrern dazu gezwungen, auf einer feuchten Stelle die Bremse zu lösen. Der anschließende Ausritt auf den Grünstreifen endete mit einem Sturz. "Nach einem kurzen Boxenstopp konnte ich das Rennen wieder fortsetzen. Meine Mahindra hat beim Crash nichts Merkliches abbekommen, denn für die restliche Renndistanz funktionierte das Motorrad perfekt", so Schrötter.

Das unterstrich er mit konstantem Speed und einer sehenswerten Aufholjagd. "Ich bin von ganz hinten kommend ziemlich flott bis in die Top 20 nach vorne gefahren. Meine Rundenzeiten waren echt stark", meint Schrötter. "Die wären für ein Top-10-Resultat gut gewesen. Aber der Sturz und der anschließende Boxenstopp haben zu viel Zeit gekostet." So sollen die ersten WM-Punkte des Jahres am kommenden Wochenende folgen, wenn die Moto3 portugiesischen Asphalt unter die Räder nimmt.. "Jetzt werden wir es eben in Estoril erneut versuchen", blickt Schrötter voraus.

Artikeloptionen
Artikel bewerten

 

 
Nach oben