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Rossi: "Das Gefühl ist nicht so schlecht"

04. Mai 2012 - 19:08 Uhr

Valentino Rossi ist nach dem ersten Trainingstag in Estoril zufrieden - In einigen Passagen ist der Ducati-Pilot schnell, in anderen verliert er viel Zeit

Valentino Rossi ist nach dem ersten Trainingstag etwas zuversichtlicher
© Ducati

(Motorsport-Total.com) - Das Ducati-Werksteam startete das Wochenende im portugiesischen Estoril zunächst positiv. Nicky Hayden wurde im ersten Freien Training Zweiter und Valentino Rossi Dritter. Die Strecke war aber an einigen Stellen noch nass, weshalb generell wenig Fahrbetrieb herrschte. Am Nachmittag bei deutlich besseren Bedingungen erfolgte dann der Rückfall. Rossi hatte einen Rückstand von 0,961 Sekunden auf Casey Stoner (Honda) an der Spitze und reihte sich als Neunter ein. "Der erste Tag war nicht so schlecht. Im ersten Training war ich bei den gemischten Bedingungen recht schnell."

"Am Nachmittag war es fast trocken, nur an zwei oder drei Stellen war es leicht feucht", beschreibt der neunfache Weltmeister. "Das Training war am Ende nicht so schlecht, speziell weil der Rückstand nicht so groß ist. In einigen Passagen bin ich recht schnell und nicht so weit von den Topfahrern entfernt. Unglücklicherweise verliere ich an zwei, drei Stellen etwas zu viel, weshalb ich etwas zurückliege. Wir versuchen jetzt zu verstehen, warum das so ist und wollen die Abstimmung so verbessern, damit ich überall auf dieser Strecke schnell bin."

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Speziell das mangelnde Gefühl für die Frontpartie am Kurveneingang bereitete Rossi auf der Ducati bisher Probleme. In Estoril sind mit der Abstimmung seines Teamkollegen Hayden Fortschritte zu erkennen: "Es gibt hier viele Kurveneingänge, die bergab verlaufen. Deshalb ist es schwierig, genug Grip vom Hinterrad zu haben, um gut in die Kurven hineinzufahren. Ich bin ziemlich am Limit gefahren und habe weiter die Abstimmung von Jerez verwendet."

"Das Gefühl für den ersten Tag ist nicht so schlecht. Nun müssen wir verstehen, wie ich an den zwei, drei langsamen Stellen schneller sein kann. Wir müssen aber auch abwarten, wie sich das Wetter entwickelt. Einige Passagen brauchen sehr lange, bis sie trocken sind. Ich hoffe auf ein trockenes Wochenende." An welchen Stellen verliert Rossi die Zeit? "Im letzten Sektor verliere ich zu viel Zeit, weil das Motorrad über die feuchten Stellen schwierig zu kontrollieren ist."

"Die Rundenzeit ist aber immer noch nicht fantastisch, wir müssen uns noch stark verbessern. Im ersten und dritten Abschnitt bin ich gut, weil sich das Motorrad auf der Bremse gut anfühlt und ich ein gutes Tempo in die Kurven mitnehmen kann." Der letzte Abschnitt der Strecke und speziell die lange Parabolica-Zielkurve wurde neu asphaltiert.

"Der neue Asphalt scheint gut zu sein, aber es dauert länger, bis er trocken ist", findet Rossi. "Das ist aber normal für einen neuen Asphalt. Bei diesen Wetterbedingungen ist es schwierig, weil es eigentlich trocken war, aber es lange dauerte, bis der Asphalt den optimalen Grip aufbaute."

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