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Lüthi: Ausreißversuch scheitert

06. Mai 2012 - 15:17 Uhr

Lange führt Tom Lüthi das Moto2-Rennen in Estoril an, muss sich mit nachlassenden Reifen in der Schlussphase aber Marc Marquez und Pol Espargaro geschlagen geben

Tom Lüthi musste die beiden Spaniner am Ende ziehen lassen
© RACE-PRESS.com

(Motorsport-Total.com/Sport1) - Suter-Pilot Tom Lüthi hat beim Grand Prix von Portugal den dritten Platz geholt. Der Schweizer wagte zu Beginn das Moto2-Rennens einen Ausreißversuch, beanspruchte dabei aber seine Reifen zu stark. "Ich dachte, dass ich es am Anfang klarmachen kann als die Jungs hinter mir waren", erklärt er. "Dann wurde es schwieriger. Ich hatte zu Beginn meinen Hinterreifen nicht gerade geschont."

"Deshalb hatte ich mit dem Heck zu kämpfen. Als die beiden an mir vorbeigegangen waren, war mir bewusst, dass ich da nicht mithalten kann. Es war unmöglich, ihnen zu folgen. Dann kamen ein zwei kleine Fehler dazu. Dadurch hatte ich am Ende den Rückstand. Ich habe es am Anfang probiert, doch es sollte nicht sein."

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"Mit Platz drei und dem Podium bin ich zufrieden", berichtet Lüthi, der seinen Ausreißversuch nicht als Fehler ansehen möchte. "Nach dem Rennen weiß man es immer, ob es klug oder nicht klug war. Ich habe am Anfang gesehen, dass ich schneller fahren kann und habe es deshalb auch versucht. Leider ist es nicht aufgegangen."

"Es lag nicht an der Reifenwahl", stellt er klar. "Beim nächsten Rennen geht alles wieder von vorne los. Wir müssen weiterarbeiten. Unser Weg ist gut. So weit sind wir nicht weit weg und haben nichts falsch gemacht. Ich glaube, dass wir noch stärker werden können."

In der WM-Wertung kommt Lüthi nach drei Rennwochenenden auf 43 WM-Zähler. Damit belegt er hinter den beiden Spaniern, die in Estoril vor ihm ins Ziel kamen, Platz drei. "Iannone ist in der WM auch nicht so weit hinter mir. Doch heute waren wir drei schon klar die stärksten Piloten", analysiert er.

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