Aktuelle Bildergalerien
Apps kostenlos zur Formel 1, MotoGP, DTM und Co. jetzt im App Store Android
ANZEIGE
ANZEIGE
Superbike-Tickets: Große Auswahl an Superbike-WM-Karten
Motorrad-Newsletter

Motorrad-News in Ihr E-Mail-Fach!

Abonnieren Sie jetzt den kostenlosen täglichen und/oder wöchentlichen Motorrad-Newsletter von Motorsport-Total.com!
Jetzt Newsletter abonnieren
Folgen Sie uns!
Motorsport-Total.com bei Facebook Motorsport-Total.com bei Google+ Motorsport-Total.com bei Twitter RSS-Feeds von Motorsport-Total.com
Die aktuelle Umfrage

Wie bewerten Sie den MotoGP-Aufstieg von Jack Miller?

Absolut richtig, er ist ein kommender Weltmeister
Riskant, denn er wird einige Zeit zur Anpassung brauchen
Falsch, eine Saison in der Moto2 wäre besser gewesen

Lorenzo: "Eigentlich hasse ich Regenrennen"

21. Mai 2012 - 10:08 Uhr

In jungen Jahren war Jorge Lorenzo kein Regenfahrer und stürzte häufig - Mit viel Training hat der Spanier seine Fähigkeiten verbessert

Jorge Lorenzo
In den ersten Runden ließ Jorge Lorenzo (99) das Honda-Duo stehen
© Yamaha

(Motorsport-Total.com) - In Le Mans drückte Jorge Lorenzo dem Grand Prix seinen Stempel auf. In der ersten Runde setzte sich der Spanier an die Spitze und fuhr allen auf und davon. Obwohl es regnete und die Bedingungen nicht einfach waren, fuhr der Yamaha-Pilot perfekt, machte keine Fehler und holte sich souverän den Triumph. Obwohl Lorenzo in den vergangenen Jahren Regenrennen wie Jerez 2011 gewonnen hat, so gab es auch Stürze, wie im Vorjahr in Silverstone. Am Anfang seiner Karriere war Lorenzo ein Schönwetterfahrer, denn Regen passte ihm überhaupt nicht. Der dominante Sieg in Frankreich hat gezeigt, dass er mittlerweile auch im Nassen stark ist.

"Eigentlich hasse ich Regenrennen. Als ich jünger war, hatte ich im Regen manchmal Angst, wenn es so stark regnete. Zu 90 Prozent bin ich immer im Kiesbett gelandet. Ich wollte nicht stürzen, sondern konkurrenzfähig sein. Nach fünf, sechs Jahren sagte ich mir, dass ich mich im Nassen verbessern muss", blickt Lorenzo in die Vergangenheit.

ANZEIGE

"Ich bin auf einigen Gokart-Strecken mit kleinen Motorrädern gefahren und habe trainiert, trainiert und trainiert, damit sich die nassen Bedingungen für mich normaler anfühlen. Ich schaffte es auch. Ich wurde schneller, konstanter und fuhr mit weniger Risiko. Ich übe jetzt schon seit drei, vier Jahren nicht mehr, aber die Fähigkeit ist mir geblieben. Jetzt bin ich im Regen recht konkurrenzfähig."

Mit seinem zweiten Saisonsieg hat sich der Weltmeister von 2010 wieder die WM-Führung geschnappt. Da sich Casey Stoner hinter Valentino Rossi anstellen musste und Dritter wurde, beträgt Lorenzos Vorsprung nun acht Zähler. "Es ist schön, acht Punkte vor Casey zu sein. Bei so einem Rennen kann man durch einen Sturz schnell einmal 25 Punkte Rückstand haben. Wir warten auf Verbesserungen am Motorrad fürs Trockene. Hoffentlich kommen sie bald. Generell sind wir optimistisch."

Artikeloptionen
Artikel bewerten

 

 
Nach oben