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Bridgestone: Weichere Mischungen in Estoril

03. Mai 2012 - 17:23 Uhr

Aufgrund der tendenziell niedrigen Temperaturen sind die Reifenmischungen in Estoril etwas weicher - Asymmetrischer Hinterreifen mit härterer rechter Flanke

Casey Stoner, Jorge Lorenzo
In Estoril stehen den Fahrern asymmetrische Hinterreifen zur Verfügung
© Bridgestone

(Motorsport-Total.com) - Nach dem langsamen und verwinkelten Kurs in Jerez steht an diesem Wochenende Estoril auf dem Programm. Die Charakteristik des Kurses in Portugal ist anders. Hauptmerkmal ist die lange Parabolica-Zielkurve, die in eine lange Gerade mündet. Es gibt auch mehr Rechts- als Linkskurven, weshalb Bridgestone asymmetrische Hinterreifen zur Verfügung stellt. Es stehen die Mischungen Medium und Hart zur Verfügung. Vorne gibt es die Varianten Soft und Medium. Auch das Wetter könnte in Estoril wieder eine Rolle spielen.

Aufgrund der Nähe zum Meer können sich die Gripverhältnisse rasch ändern. Sollte es regnen, dann steht die Mischung Soft als Hauptregenreifen zur Verfügung. Die härtere Variante steht als Alternative bereit. "Nachdem unsere neue Spezifikation der Vorderreifen in Jerez ihr Debüt gefeiert hat, wird der neue Reifen in Estoril mit der härteren Mischung verfügbar sein", sagt Motorsport-Direktor Hiroshi Yamada. "Aufgrund des positiven Feedbacks der Fahrer gehen wir davon aus, dass sie an diesem Wochenende hauptsächlich eingesetzt wird."

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"Die Veränderungen bei den Regenreifen, die wir in Jerez vorgestellt haben, hat ebenfalls gut funktioniert. Die Fahrer profitierten von der größeren Wahlmöglichkeit. Es kann in Estoril immer regnen. Obwohl die weichere Mischung der Regenreifen der Hauptreifen ist, steht auch die härtere Variante zur Verfügung, falls sie von den Fahrern verlangt wird."

Shinji Aoki, der Leiter der Entwicklungsabteilung, erklärt die Anforderungen an die Reifen in Estoril: "In Estoril ist die Menge an Rechts- und Linkskurven unausgeglichen. Dazu gibt es eine Kombination aus schnellen Kurven, so wie die letzte Rechtskurve, die auf die Zielgerade führt. Außerdem gibt es langsame Kurven, wie die Schikane in Kurve neuen und zehn. Im Zusammenspiel mit den generell niedrigen Temperaturen, verlangt die Streckencharakteristik weichere Reifenmischungen."

"Speziell vorne, damit es genug Grip gibt und die Aufwärmperformance gewährleistet ist. Bei den Hinterreifen ist der Gummi in der rechten Flanke härter, damit sie mit den hohen Temperaturen in der letzten Kurve umgehen können. Deshalb gibt es asymmetrische Hinterreifen, bei der der Gummi in der rechten Flanke deutlich härter ist als links, damit es eine optimale Kombination aus Grip und Haltbarkeit gibt."

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