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Zarco im Nassen an der Spitze

27. April 2012 - 12:14 Uhr

Der Franzose Johann Zarco dreht im verregneten ersten Freien Training die Bestzeit in Jerez - Randy Krummenacher stürzt und sorgt für eine kurze Trainingsunterbrechung

Johann Zarco
© JiR

(Motorsport-Total.com) - Das Wetter spielte am Freitagvormittag eine Rolle. Nachdem es gegen Ende des Moto3-Trainings zu regnen begonnen hatte, waren die nachfolgenden Sessions der MotoGP und der Moto2 nass. Im Gegensatz zur Königsklasse herrschte in der Moto2 deutlich mehr Fahrbetrieb. Die insgesamt 32 Fahrer drehten fleißig ihre Runden. Fünf Minuten vor Ablauf der Zeit wurde die Rote Flagge nach einem Sturz von Randy Krummenacher geschwenkt und das Training kurzfristig unterbrochen. Dem Schweizer war dabei aber nichts passiert. Nach dem Neustart gab es keine Veränderungen mehr an der Spitze. Die Bestzeit ging an Johann Zarco (MotoBI) in 1:55,382 Minuten.

Es herrschten relativ große Abstände. Andrea Iannone (Speed Up) lag als Zweiter bereits 0,876 Sekunden hinter dem Franzosen zurück. Lediglich Xavier Simeon schaffte in den Schlussminuten noch eine Verbesserung und schob sich mit seiner Tech 3 auf den dritten Rang (+0,949 Sekunden). Der Markenmix ging an der Spitze munter weiter. Die beste Moriwaki wurde von Regenspezialist Anthony West auf Platz vier gesteuert. Der Australier hatte aber bereits einen Rückstand von zwei Sekunden auf Zarco. Bester Kalex-Vertreter war Scott Redding als Fünfter, gefolgt von Bradley Smith (Tech 3) und Pol Espargaro (Kalex).

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Die Suter-Maschinen waren nicht ganz vorn zu finden. Julian Simon war beim Saisonauftakt in Katar noch mit einer FTR unterwegs gewesen und wechselte kurzfristig auf das Material aus der Schweiz. Auf Anhieb fuhr der Spanier auf den achten Rang. Tom Lüthi mischte zu Beginn an der Spitze mit und klassierte sich schlussendlich als Neunter. Dem Schweizer fehlten 3,2 Sekunden auf Zarco. Alex de Angelis, der ebenfalls auf einer Suter sitzt, komplettierte die Top 10.

Abgesehen von Krummenacher ging auch Ratthapark Wilairot (Moriwaki) im Verlaufe der 45 Minuten zu Boden. Ansonsten war es ein ruhiges Training. Krummenachers Rundenzeit vor dem Ausrutscher brachte ihn auf Rang zwölf. Seine weiteren beiden Landsleute blieben zwar sitzen, landeten aber am Ende des Feldes. So wurde Dominique Aegerter (Suter) 29. und Marco Colandrea (FTR) 32. und Letzter. Max Neukirchner (Kalex) kam nicht über Platz 22 hinaus. WM-Spitzenreiter Marc Marquez (Suter) landete auf Position 14.

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