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Neukirchner: Bloß kein Risiko eingehen

27. April 2012 - 22:09 Uhr

Bei wechselhaften Wetterbedingungen sammelte Max Neukrichner am ersten Trainingstag in Jerez kaum nützliche Informationen

Max Neukirchner kam bei den wechselhaften Bedingungen kaum zum Fahren
© www.motorradrennen.com

(Motorsport-Total.com) - Für Max Neukirchner war der erste Trainingstag beim Europaauftakt der Moto2 in Jerez mehr oder weniger nutzlos. Statt andalusischer Sonne erwartete die Fahrer heute schmuddeliges Aprilwetter. Durch Schauer wurde die Strecke immer wieder feucht, trocknete anschließend jedoch ab, bevor der nächste Regenguss über den Kurs von Jerez zog. Sinnvolle Abstimmungsarbeit war so kaum möglich.

Neukirchner fuhr am heutigen Tag lediglich 14 Runden und sparte dabei eher Reifen und Benzin, als dass man sich um die Fahrwerksabstimmung kümmerte. Platz 29 in der Zeitentabelle mit einer Zeit von 2:00.229 Minuten ist daher kaum aussagekräftig. "Es war ein total durchwachsenes Training. Es wäre etwas anderes gewesen, hätte man entweder richtig trockene oder richtig nasse Bedingungen gehabt", fasst der Suter-Pilot den Freitag zusammen. "Dann wären wir auch gerne rausgefahren, aber was will man machen?"

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"So haben wir Sprit und Reifen gespart, denn dass man ein Risiko eingeht, um bei solchen Bedingungen unter die ersten 15 zu kommen, das muss nicht sein." Auch Teammanager Stefan Kiefer erklärt: "Man muss ganz klar sagen: Die Bedingungen waren heute so miserabel, da konnte man keine großen Erkenntnisse herausziehen. Wir hatten keine klaren Verhältnisse, weder trocken noch nass, da macht es keinen Sinn."

"Wir waren teilweise über 20 Sekunden hinter den möglichen Rundenzeiten zurück, da kann man sich nicht um eine vernünftige Abstimmung des Fahrwerks kümmern", so Kiefer weiter. "Jetzt hoffen wir, dass wir morgen einheitliche Bedingungen bekommen, dann kann man auch klare Aussagen machen."

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