Aktuelle Bildergalerien
Apps zu Formel 1, MotoGP, DTM und Co. für Android, iOS und Windows Phone
ANZEIGE
ANZEIGE
Superbike-Tickets
Mobiles Portal

Motorsport gibt es auch mobil!

Im mobilen Portal von Motorsport-Total.com finden Sie kostenlos (zzgl. Nutzungsgebühr für mobiles Internet Ihres Providers) aktuelle News, Bildergalerien, Ergebnisse und Hintergrundinformationen zur Formel 1, DTM und zum Motorrad-Sport.
Kostenlos: Link zum Portal per SMS
Im Handy-Simulator anschauen
Facebook
Google+
Motorsport-Total Business-Club
Die aktuelle Umfrage

Trauen Sie Suzuki einen Überraschungssieg zu?

Ja, ein Sieg ist drin
Nein, aber es reicht für ein Podium
Nein, Suzuki ist 2015 nicht so weit

Aspar sieht noch Potenzial

06. April 2012 - 00:48 Uhr

Randy de Puniet ist als 13. wie erwartet der schnellste CRT-Pilot, während Aleix Espargaro Probleme mit dem Vorderrad beklagt und 16. wird

Randy de Puniet
Aspar-Pilot Randy de Puniet führt das CRT-Feld in Katar an
© Aspar

(Motorsport-Total.com) - Bereits bei den Vorsaisontests überraschte Ex-Ducati-Pilot Randy de Puniet mit vielversprechenden Rundenzeiten. Und auch beim ersten Schlagabtausch in Kater untermauerte er seinen Anspruch, bester CRT-Pilot zu sein. Mit dreieinhalb Sekunden Rückstand reihte sich der Franzose auf Position 13 ein. Zu Stefan Bradl auf Position zwölf fehlte etwas mehr als eine Sekunde.

"Wir sind wieder das schnellste CRT-Bike, was gut für mich ist", fasst de Puniet nüchtern zusammen. "Wir hatten Probleme mit der Aufhängung, doch das war vorhersehbar, weil es die erste Session war und die Strecke schmutzig und rutschig war. Wir haben ein paar Dinge probiert, die nicht so funktionierten, wie wir uns das erhofft hatten. Zudem haben wir an der Elektronik und der Getriebeeinstellung gearbeitet. Es ist der erste Tag. Wir hatten einen guten Start, wenn auch nicht so gut, wie erhofft. Morgen werden wir schneller sein, weil wir wissen, was wir an der Aufhänung ändern müssen."

ANZEIGE

Aleix Espargaro büßte sieben Zehntelsekunden auf seinen erfahrenen Teamkollegen ein. "Wir hatten einen guten Start und auch wenn es noch nicht viel Haftung gab, war das Motorrad berechenbar", freut er sich. "Wir konnten den Grip verbessern. Doch als wir einen weichen Hinterreifen aufzogen, hatten wir die gleichen Probleme mit der Front wie in Jerez."

"Die Front war beim Beschleunigen instabil. Das müssen wir untersuchen", schildert Espargaro. "Wir dachten, dass wir im Vergleich zu den Werksmaschinen in Sachen Leistung und Topspeed mehr zu kämpfen haben. Ich denke, dass wir die Lücke zu den vor uns liegenden Fahrern schließen können."

Artikeloptionen
Artikel bewerten