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MotoGP von Deutschland - 18.07.2010In der Nähe des Verkehrssicherheitszentrums Oberlungwitz wurde von ADAC und der Landesregierung eine neue Rennstrecke geboren, und sowohl Motorräder als auch die DTM kamen. Im Sommer 1998 erfolgte ein sicherheitstechnischer Ausbau des neuen Sachsenrings zu einem Grand-Prix-Kurs, mit Erweiterungen 2000 und 2001. Über 50 Millionen Euro flossen somit in den Kurs zwischen Hohenstein-Ernstthal und Oberlungwitz. Leistungspaket: 1ÜF, Spezial T14 Platin inkl. Catering
Preis p.P. ab 349,- EURZum Tickets- & Reisen-Shop
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Monster weitet MotoGP-Engagement aus
Tech 3 steht vor einer Vertragsverlängerung mit seinem Hauptsponsor - Auch in Sachen Sponsoring hängt vieles von Valentino Rossi ab
(Motorsport-Total.com) - Während Red Bull offenbar nicht daran interessiert ist, im kommenden Jahr Casey Stoner auf der Werks-Honda zu sponsern, plant Softdrink-Konkurrent Monster eine Ausweitung seines Engagements in der Motorrad-Weltmeisterschaft. Der amerikanische Energydrink-Hersteller ist in dieser Saison bereits als Hauptsponsor des Tech-3-Teams sowie als persönlicher Sponsor diverser Fahrer im Rennsport engagiert, unter anderem bei Valentino Rossi.
Bob Moore, der sich um das Monster-Sponsoring im Motorrad-Zirkus kümmert und gleichzeitig Cal Crutchlow und Bradley Smith managt, kann sich gut vorstellen, dass die Partnerschaft mit Tech 3 nicht nur fortgesetzt, sondern auch ausgedehnt wird. "Ich habe vorgeschlagen, die Beziehung mit Tech 3 auf die Moto2 auszudehnen und sie sind damit recht glücklich", so Moore gegenüber 'Motor Cycle News'.

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Der Manager geht zu dem davon aus, dass Monster sein Engagement in der MotoGP und Moto2 weiter ausbauen wird, um Branchenkrösus Red Bull vor allem in Europa Marktanteile abzujagen. Aber wie so vieles derzeit in der MotoGP hängt auch Monsters Vorgehen maßgeblich von einer Person ab: Rossi.
Der Weltmeister soll als Werbeträger in jedem Fall gehalten werden, selbst wenn er von Yamaha zu Ducati wechseln sollte. "Sie werden keine Entscheidungen treffen, so lange sie nicht wissen, was Valentino tun wird", so Moore. Rossi genieße in den Überlegungen der US-Amerikaner "höchste Priorität".












