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Tode arbeitet sich Stück vor Stück voran

07. März 2010 - 17:49 Uhr

Auch Arne Tode und RTG leiden unter dem schlechten Testwetter, doch mit dem bisher Erreichten ist man bei dem deutschen Moto2-Team durchaus zufrieden

Arne Tode
Arne Tode gewöhnt sich schnell an seine Moto2 von Suter
© RTG

(Motorsport-Total.com) - Am vergangenen Montag war es soweit: Beim Test in Valencia ging Moto2-Pilot Arne Tode erstmals mit der neuen Suter MMX des Teams Racing Team Germany RTG auf die Rennstrecke. "Die Hauptaufgabe war erst einmal, möglichst viele Daten zu sammeln und diese auch schon während der Testtage auszuwerten, um passende Settings erstellen und durchtesten zu können", erklärt Teamchef Dietmar Franzen.

Das Wetter spiele dem Team derzeit nicht gerade in die Karten, so Franzen, "aber wer weiß welche Wetterkapriolen uns in der Saison 2010 noch erwarten". Sehr zufrieden ist er mit der Zusammenarbeit mit Chassislieferant Suter. "Die Mannschaft rund um Eskil Suter kümmert sich vor Ort um die Teams und versucht nachhaltig 'ihr' Motorrad, gemeinsam mit den Technikern und Fahrern, weiterzuentwickeln", so der RTG-Teamchef.

Das Bike selbst reagiere sehr berechenbar auf alle Änderungen: "Es gestattet uns, unseren gesamten Spieltrieb im Bezug auf Chassis, Geometrie uns Suspension auszuleben. Für uns als Fahrwerksspezialisten eine Traumsituation", erklärt Franzen.

Pilot Tode lerne jeden Tag dazu, berichtet der Tamchef weiter: "Er arbeitet sich Stück für Stück voran und konnte schon einmal mit einem fünften Platz, trotz sehr schweren Bedingungen, aufhorchen lassen. Die Zusammenarbeit an der Strecke zwischen ihm und den Techniker funktioniert einfach perfekt. Er zeigt ganz klar, dass er das Format für den Grand Prix besitzt, ohne den Respekt vor diesem enormen Feld an Fahrern und Teams zu verlieren."

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