Jetzt gewinnen: Anki OVERDRIVE: Fast & Furious Edition
ANZEIGESEAT & Ducati in der MotoGP
Motorrad Grand Prix 2018 Kalender mit Valentino Rossi VR46, Marc Marquez MM93, MotoGP Grid Girls / Monster Girls oder MotoGP 2017-Fotos hier bestellen!
Aktuelle Bildergalerien
 
ANZEIGE
 
 
 
ANZEIGE
 
 
Apps zu Formel 1, MotoGP, DTM und Co. für Android, iOS und Windows Phone
Superbike-Tickets
Aktuelle Top-Motorrad-Videos
Die aktuelle Umfrage

Wer wird MotoGP Rookie des Jahres 2018?

Franco Morbidelli
Tom Lüthi
Takaaki Nakagami
Xavier Simeon
Sie sind hier: Home > Motorrad > Newsübersicht > MotoGP

Stoner: "Mindestens auf das Podium"

01. Mai 2009 - 11:02 Uhr

Casey Stoner will seine bislang magere Jerez-Bilanz am Wochenende deutlich aufpolieren: "Wir waren schon beim Test sehr gut"

Casey Stoner
Casey Stoner möchte in Jerez endlich einmal auf das Podest kommen
© Ducati

(Motorsport-Total.com) - Auch wenn Casey Stoner bislang in Jerez nie Bäume ausreissen konnte, geht der Australier in diesem Jahr doch als Favorit in den Grand Prix von Spanien. Zu deutlich war seine Dominanz beim Test und dem "BMW M Award" vor Saisonbeginn an gleicher Stelle. "Wir können wirklich viel optmistischer sein als in den Vorjahren", gab der Ducati-Star am Donnerstag zu. "Im vergangenen Jahr war mein Setup ein Desaster."

Doch bei den Jerez-Tests zeigte sich mehr als deutlich, dass Ducati die GP9 schon vor Saisonstart perfekt auf die Strecke eingestellt hatte. Daher der Optimismus. "Natürlich können die Streckenbedingungen nun anders sein, aber wir haben eine gute Basis. Auf dieser Grundlage können wir jetzt nach weiteren Verbesserungen suchen. Ich glaube, ich darf ganz klar auf das Podest schielen - mindestens. Und das wäre ein besseres Ergebnis als jemals zuvor hier."

ANZEIGE

Im Rückblick auf seine Performance in Motegi erklärte der Australier: "Ich hatte schon auf dem Weg in die Startaufstellung üble Vibrationen, die von den Bremsen kamen. Als ich beim Startplatz anhielt, merkte ich, dass sich wohl ein Bremsklotz verschoben hatte. Die Bremsleistung war in der ersten Phase des Rennens überhaupt nicht berechenbar und ich verlor mehrfach das Vorderrad. Alle zogen an mir vorbei. Ich wäre gern näher an der Spitze gewesen. Aber Platz vier zu holen, war unter solchen Umständen wirklich gut."

Artikeloptionen
Artikel bewerten