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Kallio passt perfekt ins Ducati-Puzzle

01. Mai 2009 - 11:52 Uhr

Mika Kallio macht nicht nur als Rookie bei Paramac-Ducati einen guten Job, sondern er setzt auch Werkspilot Nicky Hayden unter Druck: "Die Maschine ist nicht seltsam"

Mika Kallio
Mika Kallio macht Pramac, Ducati und sich selbst derzeit viel Freude
© Pramac

(Motorsport-Total.com) - Mika Kallio ist für Ducat ein absoluter Glücksfall. Der finnische MotoGP-Neuling zeigte mit zwei achten Plätzen in den ersten beiden Rennen starke Leistungen bei Pramac. Aber noch viel wichtiger: Kallio beweist, dass die Ducati GP9 nicht nur von Casey Stoner allein zu bändigen ist. Im vergangenen Jahr war Marco Melandri an den Eigenheiten der Maschine gescheitert, in diesem Jahr tut sich Ex-Weltmeister Nicky Hayden sehr schwer.

"Kallio hilft Ducati unheimlich viel", gab Werks-Teamchef Livio Suppo offen zu. "Es hilft uns dabei, allen anderen zu zeigen, dass diese Maschine in keinster Weise irgendwie eigenartig ist." Kallio beeindrucke derzeit mit einer ausgeprägten Kaltschnäuzigkeit: "Er ist ein Rookie und hat keinerlei Druck. Aber er fliegt in Japan ganz heftig ab, verliert viel Trainingszeit und startet von ganz hinten. Dann fährt er im Rennen auf Platz acht. Bei normalem Verlauf des Wochenendes hätte er vor Marco Melandri sein können."

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Falls sich Nicky Hayden weiterhin schwer tut und Kallio seine Leistungen weiter bestätigen kann, darf man sich schon das Szenario ausmalen, dass der Finne 2010 an der Seite von Stoner sein könnte. Suppo ist anscheinend schnell zum Kallio-Fan geworden: "Er ist ein zurückhaltender Typ, der nicht im Rampenlicht der Presse steht. Und er kümmert sich nicht um unwichtige Dinge, aber belegt beim Test Platz fünf und fährt in Katar sofort auf Platz acht."

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