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| Klaus Klaffenböck muss sich vor der TT wieder einmal herumärgern... |
Zoom | © Klaffi |  |
(Motorsport-Total.com) - Für Klaus Klaffenböck ist die TT auf der Isle of Man ab 24. Mai aufgrund seiner Pause als Teamchef das Highlight des Jahres. Der Seitenwagen-Weltmeister von 2001 erzielte zuletzt beim vorletzten Test mit seinem Partner Christian Parzer im Honda-Gespann auf dem Schleizer Dreieck sehr gute Zeiten. Klaffenböck/Parzer waren als Gesamtzweite die schnellsten 600er-Piloten.Der Konkurrenz - allen voran TT-Insel-Held Dave Molyneux - flattern wohl schon die Nerven. Der Brite fand zu allem Überfluss auch noch eine Lücke im Reglement: Klaffenböcks neues LCR-Honda-Geschoss soll angeblich zu kurz sein, behauptete Molyneux. Der Plattform, auf welcher Copilot Parzer seine Arbeit verrichtet, fehlen angeblich 4,59 Zentimeter. Die Plattform muss 80 Zentimeter Länge und 30 Zentimeter Breite aufweisen. Molyneux reichte Protest ein - und bekam in erster Instanz von der britischen Kommission Recht. Klaffenböck wollte ursprünglich Protest einlegen.
Kommende Woche beginnt mit dem Umbau der Gespannplattform ein Wettlauf gegen die Zeit: "Der Umbau wird aufwändig, aber es ist machbar. Dazu kommt, dass wir nichts mehr testen können", gibt Klaffenböck zu bedenken. Der Test in Oschersleben ab 16. Mai fällt ins Wasser: "Die erste Ausfahrt mit dem neuen Gespann wird schon das erste Training auf der Isle of Man sein." Klaffenböck ist derzeit in Monza, wo er seinen Hospitality-LKW wieder dem Ventaxia-Honda-Team von Paul Bird mit Pilot Gregorio Lavilla zur Verfügung stellt.
  
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